Huawei stellt High-End-Phablet Mate 8 vor
Erst letzten Herbst hat Huawei an der IFA das Mate S präsentiert. Nun legte der chinesische Hersteller an der CES 2016 nach und zeigte ein neues Smartphone: das Mate 8.
Huawei hat an der CES in Las Vegas sein neues Flaggschiff-Smartphone Mate 8 enthüllt. Der chinesische Hersteller bezeichnet das High-End-Gerät als "Akkuwunder". So soll die Batterielaufzeit gegenüber seinem Vorgänger Mate 7 deutlich verbessert worden sein. Neu soll der Akku zwei Tage durchhalten.
Das Mate 8 kommt mit einem 6 Zoll grossen Full-HD-Display, das mit 1920 x 1080 Pixeln auflöst. Im Innern werkelt hauseigene Technik von Huawei – ein 2,3-Gigahertz-Achtkern-Chip namens Kirin 950. Der Prozessor wird gemäss Mitteilung von einem Hilfsprozessor unterstützt. So soll die Akkulaufzeit zusätzlich verlängert werden.
Freihändig telefonieren
Ausser einer 16-Megapixel-Kamera bietet das Smartphone ausserdem einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Als Betriebssystem nutzt das Mate 8 Huaweis EMUI 4.0, das auf Android 6.0 Marshmallow basiert.
Ferner bietet das neue Handy Dual SIM, eine Schnellladefunktion und die "Super Hands-Free 3.0"-Technologie. Letztere soll den Nutzern freihändiges Bedienen etwa im Auto ermöglichen.
Drei Varianten in vier Farben
Je nach Modell bietet das Phablet 32, 64 oder 128 Gigabyte Speicherplatz. Der interne Speicher sei zudem per Micro-SD-Karte erweiterbar. Das Mate 8 wird in den Farben "Champagne Gold", "Moonlight Silver", "Space Gray" und "Mocha Brown" erhältlich sein, wie es weiter heisst.
Huawei setzte den Schweizer Marktstart auf Ende Januar 2016 an. Die 32-Gigabyte-Version soll 599 Franken kosten – für 100 Franken mehr gibt's die 64-Gigabyte-Variante.
Ob und wann sich gemäss Cloudera eine lokale KI-Infrastruktur lohnt
Kanton Luzern stimmt wohl im November über E-Gov-Gesetz ab
Isolutions ernennt neuen Leiter für Financial Services
Microsoft findet und behebt Schwachstellen mit neuer KI-Plattform
Revendo steigt ins Mobilfunkgeschäft ein
HPE ernennt Ingram Micro und TD Synnex zu globalen Vertriebspartnern
Update: Meta-Mitarbeitende in den USA protestieren gegen Tracking-Software
9 von 10 Schweizer Unternehmen von Identitätsdiebstahl betroffen
Pferderennen waren gestern