Interview mit Managing Partner Cris Wouters

Wie Opacc auf KI, Swissness und Freedom of Choice setzt

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von Coen Kaat

Im Januar 2025 hat Cris Wouters im Rahmen eines neuen Executive-Partner-Modells die Führung von Opacc übernommen. Im Interview sagt der neue Geschäftsführer des Schweizer ERP-Anbieters, wie sich das neue Führungsmodell bewährt, welche strategischen Schwerpunkte er setzt und wie viel KI in Business-Software stecken darf.

Cris Wouters, Managing Partner, Opacc. (Source: Netzmedien)
Cris Wouters, Managing Partner, Opacc. (Source: Netzmedien)

Sie sind vor rund einem Jahr in die Fussstapfen von Opacc-CEO Beat Bussmann getreten. Welches Fazit ziehen Sie, wenn Sie auf Ihre Leistungen in diesem ersten Jahr zurückblicken?

Cris Wouters: Es war ein sehr anspruchsvolles Jahr mit vielen grossen und kleinen Herausforderungen. Gleichzeitig war es ein sehr wertvolles Jahr, in dem ich viel lernen durfte. Dafür bin ich sehr dankbar.

Was waren das für Herausforderungen?

Das Jahr war für mich herausfordernd, denn es macht schon einen Unterschied, ob man einen Bereich leitet oder ein ganzes Unternehmen. Ich musste meinen Fokus vom Bestandskundengeschäft, das ich immer noch leite, nun auf das ganze Unternehmen ausweiten – ohne dabei das Team für das Bestandskundengeschäft aus den Augen zu verlieren. Ich musste also lernen, zwischen der Funktion des Managing Partners und des Bereichsleiters Bestandskunden zu wechseln und zu wissen, wann ich jeweils welchen Hut aufsetzen muss, und dabei Prioritäten setzen. Aber mein Schlussfazit ist: Ich habe viel gelernt und bin sehr zufrieden mit dem Jahr. Ich glaube, diese Fokusverschiebung ist mir immer gut gelungen.

Mit welchen Herausforderungen musste sich das Unternehmen befassen?

Das Change-Management ist per se schon anspruchsvoll. Das hat uns im vergangenen Jahr beschäftigt. Wir haben sehr viele neue Mitarbeitende eingestellt  – insgesamt über 30. Somit beschäftigt Opacc nun mehr als 200 Personen – und es geht weiter: Wir werden auch 2026 personell wachsen. Für unsere Kunden durften wir viele neue, grosse, aber auch kleinere Projekte umsetzen, dies durch unsere ganze Anwendungslandschaft, vom ERP zu CRM über Shop bis hin zu Mobile-Lösungen. Das war anspruchsvoll, aber auch toll, denn nur so wachsen wir weiter: unsere Kunden, aber auch wir. Im Kern suchen wir die anspruchsvollen und komplexen Herausforderungen, denn so können wir unsere volle Expertise beziehungsweise unsere Anwendungen und unsere Dienstleistungen zu den Kunden bringen.

Worüber haben Sie sich besonders gefreut nach Ihrem Aufstieg zum Managing Partner?

Ich bin besonders dankbar, dass mich das Team in dieser neuen Funktion akzeptiert hat, und für die volle Unterstützung, die ich von allen erhalten habe. Um vom Bereichsleiter zum Unternehmensleiter zu wechseln, braucht man das Vertrauen der Kollegen und Kolleginnen auf allen Stufen. Und ich hatte stets das Gefühl, dass sie hinter mir stehen.

Was würden Sie nun rückblickend anders anpacken, wenn Sie könnten? Und weshalb?

Der Wechsel von Beat zu mir erfolgte schnell. Ich übernahm die Geschäftsführung am 1. Januar 2025. Beat sagte mir: "So, jetzt bist du in Charge." Am 6. Januar zog er den Stecker – wortwörtlich (lacht)! Er räumte sein Büro und seitdem arbeite ich dort. In den ersten zwei Monaten nach dem Wechsel habe ich jedoch zu fest Gas gegeben. Ich war sehr ehrgeizig, wollte zu viel zu schnell umsetzen und habe schlicht zu viel gearbeitet – auch an den Wochen­enden. Bis schliesslich ein paar Rückmeldungen aus meinem privaten Umfeld kamen (lacht). So wurde mir klar, dass Unternehmensführung kein Sprint, sondern ein Marathon ist.

Und wie gehen Sie heute damit um?

Ehrgeizig bin ich weiterhin, aber in einem gesunden Mass (lacht). Ich versuche nun, alles mit ein bisschen mehr Ruhe und Fokus anzugehen und darauf zu achten, dass ich meine persönlichen Ressourcen besser im Griff habe. Man muss auf sich selbst Acht geben, denn es gibt noch Wichtigeres als das Geschäft. Das sage ich auch meinen Mitarbeitenden.

Macht es einen Unterschied, wenn man die Nachfolge eines CEOs antritt, ob dieser ein paar Jahre oder über dreieinhalb Jahrzehnte die Geschäftsführung innehatte?

Beat Bussmann hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren stark geprägt. Er hat Opacc gegründet, aufgebaut und sehr erfolgreich weitergeführt. Ohne ihn gäbe es Opacc heute nicht. Seine Leistungen und sein unternehmerischer Sinn beeindrucken mich immer wieder, auch heute noch. So gesehen bin ich in grosse Fussstapfen getreten. Durch sein grosses Vertrauen, das er mir entgegenbringt, habe ich auch viel Gestaltungsfreiraum. Wir sind immer noch regelmässig in Kontakt, was ich sehr schätze. Wir unterstützen uns gegenseitig. So kann ich auf eigenen Beinen stehen.

Weshalb waren Sie der richtige Kandidat, um die Nachfolge von Beat Bussmann anzutreten?

Ich kenne das Unternehmen und die Mitarbeitenden natürlich schon lange. Aber – und das ist wohl das Ausschlaggebende – ich kenne vor allem auch die Kunden. In meiner früheren Funktion konnte ich über die Jahre viele Beziehungen mit den Geschäftsleitern und Inhabern unserer Kunden aufbauen, die sehr wertvoll sind. Zudem ist mit mir als Nachfolger auch eine gewisse Kontinuität sichergestellt. Es kommt nicht ein Aussenseiter mit ganz anderen Ideen neu in die Firma, der gleich alles anders machen will. Weil ich das Unternehmen schon gut kenne, kann ich es weiterführen, wie man das auch von uns erwartet, und Opacc weiterhin als vertrauenswürdigen und verlässlichen Partner für unsere Kunden positionieren. Das heisst nicht, dass wir keine Innovationen zu bieten haben, sondern dass wir unseren Werten, unserem Leitbild und unserer Vision treu bleiben.

Sie sind seit 28 Jahren für Opacc tätig. Hatten Sie nie das ­Bedürfnis, zu einem anderen Unternehmen zu wechseln? Was hat Sie bei Opacc gehalten?

Früher habe ich mir jedes Jahr die Frage gestellt, ob ich noch am richtigen Ort bin. Das bin ich mir selbst, meinem Umfeld und auch meinem Arbeitgeber schuldig. Und ich kam immer zu dem Schluss, dass mir meine Arbeit mit diesem Team, mit den Kunden eine riesige Freude bereitet. Mittlerweile muss ich mir diese Frage, ob ich bei Opacc noch am richtigen Ort bin, gar nicht mehr stellen – ich kenne die Antwort schon (lacht).

Was bringen Sie nun als Chef über Ihren Führungsstil in das Unternehmen ein, das "typisch Cris Wouters" ist?

Beat und ich haben gleiche Werte, sei es im Umgang mit unseren Mitarbeitenden oder unseren Kunden. Das hilft mir, meine Führung bei Opacc weiter zu etablieren. Ich habe klare Vorstellungen, wie ich das Unternehmen führe. Dabei ist mir die Integration und Zusammenarbeit unter den Teams sehr wichtig. Aus meiner Sicht sind die Kommunikation, der Einbezug und die Übernahme von Verantwortung relevant für den Zusammenhalt und das Wachstum. Dazu braucht es Geduld. Obwohl dies nicht meine Stärke ist, hilft es doch. Ich will das Team mit auf eine gemeinsame Reise nehmen. Es freut mich immer, zu sehen, wie junge Menschen ohne viel Erfahrung zu uns kommen und 10 oder 15 Jahre später leiten sie Abteilungen mit 40 Personen oder noch mehr. Hier liegt meine Stärke und das macht die Arbeit für mich so sinnvoll und schön.

Sie sind die erste Person, die im Rahmen des neuen Executive-­Partner-Modells die Leitung von Opacc übernimmt. Damit einher geht eine zeitliche Beschränkung Ihrer Zeit als CEO auf drei bis sieben Jahre. Spüren Sie einen gewissen Zeitdruck, Ihre Ziele innerhalb dieser Frist umzusetzen?

Nein, gar nicht. Solange ich mir neben dem Tagesgeschäft die Zeit nehme für die langfristige Planung und für strategische Fragen, spüre ich keinen Druck.

Ist schon im Voraus definiert, wie lange ein Managing Partner diese Funktion ausüben wird?

Nein, aber wenn man die Stelle antritt, weiss man bereits, dass anschliessend ein anderes Mitglied des Group Managements die Rolle übernehmen wird. So gesehen ist die Nachfolge also schon geregelt. Nur die Fragen "Wer?" und "Wann?" sind noch offen.

Welche Bedeutung hat das Executive-Partner-Team für die Führung von Opacc?

Das Group-Management besteht aus fünf Executive-Partnern, und immer einer von diesen verantwortet als Managing Partner die Geschäftsführung für drei bis sieben Jahre. Dieses Gremium trifft sich regelmässig, und viele strategische Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Dieses System hat sich im vergangenen Jahr bewährt. Die Mitglieder des Group-Managements sind Bereichsleiter und somit nahe am "Geschehen". 

Wie entwickeln sich die Geschäfte von Opacc derzeit?

Wir sind sehr zufrieden mit dem Geschäftsverlauf. Kundenseitig und projektseitig haben wir gerade sehr viel Arbeit. Wir arbeiten derzeit an vielen Aufträgen mit teilweise gros­sen Projekten von Kunden. Nachdem wir im Vorjahr eine Durststrecke bei den Neukunden hatten, haben wir unterdessen aufgeholt. Jetzt sind wir bei den Bestands- und den Neukunden sehr gut ausgelastet. Wir müssen priorisieren und entscheiden, was wir zu welchem Zeitpunkt umsetzen können. Opacc ist eine Schweizer "Software-Boutique", wir setzen auf Topqualität unserer Produkte und Premium-Leistungen für unsere Kunden. 

Wenn Sie Ihre Strategie für Opacc auf drei Begriffe herunterbrechen müssten, welche wären das?

Produktentwicklung, Wachstum und ­Kontinuität.

Was verbinden Sie mit diesen Worten?

Wir wollen weiterhin das bieten, was unsere Kunden von uns erwarten – und uns dabei konstant weiter verbessern. Diese Antwort klingt vielleicht nicht besonders spannend, aber dies ist unser Versprechen an unsere Kunden, dass sie sich auf uns verlassen können. Wir bieten ihnen die Sicherheit und die Gewissheit, dass es uns auch in den kommenden Jahren noch geben wird und sie unsere Lösungen somit langfristig nutzen können. Den Tatbeweis haben wir mit unserer Update-Garantie bereits erbracht.

Wo wollen Sie Opacc hinführen?

Ich will die bestehende Strategie weiterführen. Das mache ich aber nicht allein: Die Strategie erarbeiten die Partner gemeinsam. Wir überprüfen regelmässig den Stand, nehmen Korrekturen vor und hinterfragen auch die Strategie selbst. Es ergibt ja keinen Sinn, dass alle über die Klippe springen, nur weil die Strategie das sagt. Am Ende geht es darum, das Begonnene weiterzuführen und zu etablieren. Wachstum ist nicht das primäre Ziel, sondern das Resultat und der Lohn unserer Bemühungen. Entsprechend haben wir keine Expansions- oder Diversifizierungspläne. Entscheidend ist, dass wir unseren Werten treu bleiben: Wir bieten unseren Kunden verlässliche Schweizer Software mit einer Update-Garantie auf einer homogenen Plattform.

Welche konkreten Massnahmen stehen nun an?

Im Bereich der künstlichen Intelligenz sind wir derzeit sowohl intern als auch in unseren Produkten sehr aktiv. Mit dem neuen AI Hub ermöglichen wir unseren Kunden, das Potenzial der hochwertigen Daten aus ihrem ERP-System gezielt zu nutzen. Parallel dazu bauen wir unser Cloud-Center konsequent weiter aus. Kürzlich haben wir die Plattform hochverfügbar gemacht, damit unsere Kunden jederzeit zuverlässig auf ihre Systeme zugreifen können. Dies sind nur einige von vielen Massnahmen, die wir aktuell vorantreiben.

Wie setzen Sie selbst KI ein?

Da wir unsere Produkte selbstverständlich auch selbst bei Opacc einsetzen, nutzen wir die bestehenden und neuen KI-Funktionen intensiv im Alltag. So erfassen und verarbeiten wir beispielsweise Einkaufs- und Verkaufsdokumente unserer Businesspartner automatisiert. Auch im Bereich Softwareentwicklung unterstützen uns verschiedene KI-Modelle. Dabei behalten wir jederzeit die Kontrolle über Prozesse, Qualität und Sicherheit.

Wie viel KI steckt bereits in Ihren Produkten?

Alles, wovon wir überzeugt sind, dass es unseren Kunden einen echten Mehrwert bietet, integrieren wir in unsere Plattform. Deshalb evaluieren wir laufend neue Möglichkeiten und Technologien. Dabei achten wir konsequent darauf, dass alle Funktionen unter unsere Update-Garantie fallen. Wenn ein Kunde eine Funktion nutzt, muss er sich darauf verlassen können, dass diese auch in den ­kommenden Jahren verfügbar und unterstützt bleibt. Um nicht an den Bedürfnissen unserer Kunden vorbei zu entwickeln, stehen wir in einem regelmässigen und systematischen Austausch mit ihnen – etwa in Form von Roundtables oder Befragungen. Dabei entstehen viele wertvolle Ideen direkt aus der Praxis. Auf Wunsch unserer Kunden können zudem unterschiedliche KI-Modelle angebunden werden. Unsere Softwarearchitektur ist bewusst so ausgelegt, dass sie diese Offenheit unterstützt. Mit unserem Ansatz "Freedom of Choice" bieten wir unseren Kunden maximale Wahlfreiheit.

Aufgrund der Funktionsweise von KI können Halluzinationen nicht verhindert werden. Inwiefern führt man neue Risiken ein, wenn man KI in so intrinsisch mit dem Geschäft verknüpfte Systeme integriert wie ein ERP oder CRM?

Als Anbieter von Standardsoftware wollen und müssen wir Halluzinationen möglichst vermeiden, auch wenn sie grundsätzlich zum Verhalten von KI-Modellen gehören. Für unsere Anwendungen ist die Verlässlichkeit zentral. Es darf nicht passieren, dass bei identischer Aufgabenstellung unterschiedliche Resultate entstehen. Entscheidend ist deshalb die Plausibilisierung der Daten. Ergebnisse, die von einem Modell geliefert werden, gleichen wir mit den vorhandenen Daten im ERP ab. So können wir beurteilen, ob die Antworten nachvollziehbar und korrekt sind. Dabei ist eine hohe Trefferquote essenziell, damit effizient mit dem System gearbeitet werden kann. Erreicht ein KI-Modell beispielsweise nur eine Trefferquote von 60 Prozent, übersteigt der manuelle Nachbearbeitungsaufwand am Ende den eigentlichen Effizienzgewinn durch die KI.

Wie steht es um den Datenschutz? Wo hosten Sie Ihre Lösung?

Wenn Kunden bei uns in der Cloud sind, werden ihre Daten in Luzern bei CKW gehostet. Zudem haben wir noch ein sekundäres Cloud-Center hier bei uns im Haus. Wenn wir die Verantwortung für den Betrieb der Lösungen übernehmen, übernehmen wir auch die Verantwortung für die Daten. So können wir unseren Kunden garantieren, dass ihre Lösungen immer laufen und dass ihre Daten dort bleiben, wo sie sind, und nicht irgendwohin abwandern.

Inwiefern ist KI in Business-Software heutzutage schon eine Notwendigkeit für Unternehmen?

KI um der KI willen einzusetzen, halte ich nicht für sinnvoll. Der Mehrwert von KI liegt darin, Unternehmen dabei zu unterstützen, Prozesse zu automatisieren und effizienter zu gestalten. Besonders dort, wo wiederkehrende und standardisierte Abläufe bestehen, kann der Einsatz von KI einen grossen Nutzen bringen. Unternehmen sollten sich deshalb gezielt überlegen, in welchen Bereichen KI einen konkreten Mehrwert schafft und sinnvoll eingesetzt werden kann.

Lassen sich Ihre Produkte überhaupt noch ohne KI verwenden?

Natürlich. KI machen wir sozusagen obendrauf, basierend auf den Daten und Prozessen, die wir schon haben. Die Technologie soll unsere Anwender unterstützen, sie ist aber nicht der Kern der Lösung. Möglicherweise wird sich dies im Bereich Business-Software eines Tages verändern. Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich jedoch niemandem empfehlen, KI als mehr als ein unterstützendes Werkzeug zu betrachten.

Wo steht Opacc im Bereich Agentic AI?

Da sind wir schon dran. Das neue Feature heisst "AI-First für Business-Partner-Dokumente". Dabei geht es um Dokumente, die Kunden oder Geschäftspartner per E-Mail senden oder zur Verfügung stellen. Der KI-Agent prüft die Daten und vergleicht diese mit den Daten im ERP, um danach automatisiert die Dokumente mit den Positionen im ERP zu erfassen. Da der Ablauf mehrstufig ist, kann der Anwender immer noch eingreifen und Entscheidungen anpassen. Mit diesem Feature erhalten unsere Kunden eine sehr effiziente Möglichkeit, automatisiert externe Dokumente einzulesen und somit viel Zeit zu sparen.


Zur Person
Cris Wouters begann seine Karriere 1984 in der Indus­trie als Feinmechaniker bei Landis & Gyr in Zug. Während dieser Zeit absolvierte er diverse Weiterbildungen im Bereich Betriebswirtschaft und machte erste ­Erfahrungen mit der Einführung von ERP-Systemen, unter anderem SAP. Bei Opacc startete er als ERP-Projektleiter und hat viele Projekte eingeführt und Kunden betreut. Danach führte er die Führungskarriere weiter vom Teamleiter, Abteilungsleiter zum Bereichsleiter und seit 1. Januar 2025 als Managing Partner. Er ist verheiratet, 58 Jahre alt und hat eine ­erwachsene Tochter. In seiner Freizeit geht er gerne wandern, Velo fahren und liebt es, mit Menschen ­zusammen zu sein.
Quelle: Opacc

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