Twitter in Ägypten gesperrt
In Ägypten kann nicht mehr getwittert werden. Die Proteste gegen Regierungschef Hosni Mubarak forderten bis jetzt drei Menschenleben.
Der Microblogging-Dienst Twitter ruft die ägyptische Regierung dazu auf, die Meinungsfreiheit zu wahren. Bei den Protesten gegen den Regierungschef Hosni Mubarak sind bisher drei Personen ums Leben gekommen.
Angebote wie Twitter oder Facebook spielen bei der Mobilisierung von Protesten eine immer grössere Rolle. Dies zeigte sich zuletzt bei den Unruhen in Tunesien und im Sommer 2009 bei den Demonstrationen gegen das Regime im Iran.
Bei der ganzen Social-Media-Euphorie muss man sich allerdings stets vor Augen halten, dass auch die Gegnerseite solche Dienste nutzen oder - wie im Falle Mubarak - gar unterbinden kann.
Luzerner Datenschutz bearbeitet Rekordzahl an Fällen
Microsoft passt Schweizer Preise für M365 an
DoS-Lücke gefährdet Cisco-Orchestrierungssysteme
Wo laut Samsung Schweiz die Cybergefahren in Pro-AV-Projekten lauern
Globale Tabletverkäufe stagnieren im Jahresvergleich
BMC zeichnet Schweizer Unternehmen aus
Darum ist bei E-Mails zu angeblichen Erbschaften Vorsicht geboten
Roche übernimmt PathAI und stärkt KI-gestützte Diagnostik
Fauler-Apfel-Effekt – schwierige Mitarbeitende erfolgreich führen