CIO-Studie 2015: Schweizer IT-Verantwortliche und ihre Prioritäten
Weg von der Defensive, hin zur Wachstumsorientierung - so lautete das Motto Schweizer CIOs 2014. Wie sieht es dieses Jahr aus? Deloitte will mit einer Studie Klarheit schaffen.
Deloitte ist dabei, die neue Ausgabe seiner CIO-Studie auf die Beine zu stellen. Der Bilanzprüfer wird dafür erneut Schweizer IT-Verantwortliche befragren. Die Erhebung soll auf der globalen Ausgabe der gleichnamigen Studie basieren, sagt Deloitte.
Die Studienausgabe 2014 zeigte, dass hiesige IT-Verantwortliche nicht bloss Kosten senken, sondern auch die Geschäftsstrategie unterstützen wollen. Laut Deloitte ist Software-as-a-Service in der Schweiz keine Randerscheinung mehr. Bei Technologien wie Big Data gebe es aber noch Aufholbedarf, so der Marktforscher.
Welche Rolle haben CIOs heute?
Die diesjährige Studie wird sich um persönliche Eigenschaften Schweizer CIOs, ihre Rolle und ihr Vermächtnis drehen. Deloitte fragt, welchen Mehrwert IT-Verantwortliche mit ihrer Arbeit erzeugen, und welche geschäftlichen Prioritäten sie setzen. Die Erhebung wird laut Deloitte auch internationale Vergleiche ermöglichen, basierend auf den weltweiten Umfrageresultaten.
Wo müssen CIOs mehr Zeit investieren um Wirkung zu erzielen? Was ist für Schweizer CIOs in ihrem Arbeitsalltag und in der Führung von höchster Bedeutung? Und welche Technologien haben gegenwärtig einschneidenden Einfluss auf das Geschäft? CIOs, die an solchen Fragen interessiert sind, können sich bei den Schweizer Studienleitern Michael MacNicholas (mimacnicholas@deloitte.ch) und Klaus Fojan (kfojan@deloitte.ch) melden. Die Mitwirkung an der diesjährigen CIO-Studie steht Schweizer IT-Verantwortlichen von Firmen aller Industrien und Grössen offen.
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