Apple hat noch ein bis zwei Jahre
Mit dem Tod von Steve Jobs, werde Apple in der Mittelmässigkeit versinken, ist George Colony, CEO von Forrester Research überzeugt.
Heute gilt Apple als eines der innovativsten und erfolgreichsten Unternehmen. Doch mit dem Tod von Steve Jobs wurde der Niedergang Apples eingeläutet. Das behauptet jedenfalls George Colony, Geschäftsführer des amerikanischen Martkforschungsunternehmens Forrester Research. Colony ist überzeugt, dass Apple ohne Jobs am Ruder in der Mittelmässigkeit versinken werde.
Mit seinem Rücktritt habe Jobs drei Dinge mit sich genommen: Erstens, die einzigartige charismatische Führung, die das Unternehmen zusammenhielt und zu ausserordentlicher Leistung anspornte. Zweitens, die Fähigkeit Risiken einzugehen und drittens, die nach Meinung Colonys beispiellose Fähigkeit sich Produkte vorzustellen und zu gestalten.
Apple hat noch ein bis zwei Jahre
Colony gibt Apple noch ein bis zwei Jahre. Dann werde es vorbei sein mit Apples Lauf. Apple werde sich von einem grossartigen Unternehmen zu einem guten Unternehmen entwickeln und zuletzt schlingern und schrumpfen. Als Vergleich muss Sony herhalten, dass, wie Bloomberg schreibt, eine richtungslose Organisation sei, die einen langen und schmerzvollen Niedergang erlebt. So sank der Wert Sonys von 120 Milliarden US-Dollar im Jahr 2000 auf heute 16,4 Milliarden Dollar.
Um dieses Schicksal abzuwenden bedürfe es eines neuen charismatischen CEOs. Das sei aber nicht der aktuelle CEO Tim Cook, sondern eher Jon Ive, Senior Vice President Industrial Design, oder Scott Forstall, Senior Vice President iOS Software. Diese hätten aus Sicht Colonys das Charisma und den Sinn für Design um Apple erfolgreich zu führen.
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