D-Link baut um: Mike Lange neuer Country Manager DACH
D-Link hat sein Management umstrukturiert: Lange übernimmt die DACH-Region, Pasternak verlässt das Unternehmen. Ein neuer Leiter für den Bereich Produktmanagement wird gesucht.
Netzwerkspezialist D-Link hat seine Managementstrukturen angepasst. Ein Ergebnis ist die Schaffung der für D-Link neuen Position des Country Managers DACH. Mit der neu geschaffenen Position würden die Verantwortung für die Bereiche Sales und Marketing sowie Product Marketing, Business Development, Customer Service and Telco and ISP Sales gebündelt, wie D-Link mitteilt.
D-Link hat Mike Lange mit dieser Aufgabe betraut. Lange, seit 2005 bei D-Link, leitete bisher die Bereiche Business Development, Customer Service sowie Productmarketing Telco and ISP Sales. Die Verantwortung für den Produktbereich gibt er sukzessive ab: Die Stelle des Leiters Produktmanagement soll noch in diesem Jahr neu besetzt werden.
Pasternak geht
Lange tritt seine neue Stelle Anfang November an. Er übernimmt dabei einen Teil der Aufgaben des bisherigen Director Sales und Marketing André Pasternak, der das Unternehmen verlässt.
Lange berichtet direkt an Thomas von Baross, Managing Director D-Link Deutschland und Vice President Central und Eastern Europe.
Leistungsstärke erhöhen
Erklärtes Ziel der neuen Managementstruktur sei es, die Schlagkraft und Leistungsstärke des lokalen Teams zu erhöhen, erklärte von Baross.
Aus diesem Grund habe das Unternehmen bereits Anfang des Jahres das Channel-Team umstrukturiert und den Multichannel-Ansatz eingeführt. "Mit der Zusammenlegung der Verantwortung für alle Vertriebsbereiche, Marketing, Produktmanagement und Customer Service in DACH und der Schaffung der neuen Position des Country Managers für diese Region, halten wir an diesem Ziel fest, schliessen unsere Umstrukturierungsmassnahmen ab und sind nun optimal für die Anforderungen im Netzwerkmarkt aufgestellt", sagte von Baross weiter.
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Update: Angriffswelle auf Kühlanlagen erreicht die Schweiz
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche