Festplattenmarkt weiterhin rückläufig
Der Festplattenmarkt hat im vierten Quartal des vergangenen Jahres erneut ein Minus verzeichnet. Schuld daran soll vor allem das lahmende PC-Geschäft sein.
Im vierten Quartal 2012 wurden weltweit rund 136 Millionen Festplatten verkauft. Dies entspricht einem Minus von gut 2 Prozent gegenüber dem vorangegangenen Quartal, wie vorläufige Zahlen von Trendfocus ergeben.
Rückgang durch lahmendes PC-Geschäft
Laut Heise setzt sich damit der Rückgang der Verkaufszahlen fort, wenn auch weniger dramatisch. Im dritten Quartal 2012 verzeichnete der Festplattenmarkt ein Minus von mehr als 11 Prozent im Vergleich zum vorigen Quartal. Grund dafür sei vor allem das lahmende PC-Geschäft, zitiert Heise die Analysten von Trendfocus. Western Digital, Seagate und Toshiba hätten demnach weniger Platten an die Computer-Ausrüster absetzen können.
3,5-Zoll-Festplatten verkaufen sich besser
Ein leichtes Plus von 69 Millionen Stück gäbe es jedoch bei den 3,5-Zoll-Festplatten, berichtet Heise mit Berufung auf die Zahlen von Trendfocus. Dagegen wurden 11 Prozent weniger 2,5-Zoll-Festplatten verkauft. Auch der Bedarf an Notebook-Platten sei rückläufig. Während im vorangegangenen Quartal noch rund 75 Millionen Stück verkauft wurden, seien es im vierten Quartal 2012 nur mehr 67 Millionen.
Western Digital weiterhin Marktführer
Marktführer sei mit rund 60 Millionen verkauften Platten weiterhin Western Digital, obwohl die Firma ein Minus von knapp 3 Prozent verzeichnete. Darauf folge Seagate mit 58 Millionen verkauften Festplatten und Toshiba mit 18 Millionen Stück. Während Seagate die Verkäufe weitgehend stabil habe halten können, habe Toshiba eine halbe Million Platten weniger als im vorigen Quartal verkauft.
Störung bei Google Cloud beeinträchtigt zahlreiche Dienste in der Schweiz und Europa
Die Zukunft vernetzter Räume liegt an der Schnittstelle von Pro AV und ICT
CEOs und ihre Token-Rechnungen
ChatGPT liest und steuert jetzt Chrome-Tabs
Update: Microsoft erweitert Sovereign Cloud um Kontrollfunktionen
Wie Bevölkerung, Unternehmen und Politik die KI-Zukunft gestalten können
Update: Ransomware-Gruppe Akira fordert Lösegeld für Daten von über 100'000 Bundesangestellten
Betrüger nutzen Hotelbuchungsdaten für Twint-Phishing
Metanet wird zum Schweizer Webhoster des Jahres 2026 gekürt