Intels Atom verliert um einen Drittel
Intel hat ein erfolgreiches Geschäftsquartal hinter sich, doch der Umsatz bei den Atom-Chips nahm um rund einen Drittel ab.
Intels vergangenes Geschäftsquartal war sehr erfolgreich. Mit einem zweistelligen Umsatzwachstum und mehr verkauften Mikroprozessoren denn je kann sich Intel über seinen Erfolg freuen.
Einzig ein Wermutstropfen trübt das gute Geschäftsergebnis des Chip-Herstellers: das Atom-Segment schrumpfte um rund einen Drittel. Ursprünglich hatte Intel seine Atom-Chips für Netbooks konstruiert, da die Chips sehr sparsam im Energieverbrauch sind. Für Netbooks, die nicht sehr leistungsfähig sind, eigneten sie sich während der Netbook-Boomphase, die jedoch nur kurz dauerte, sehr gut. Mittlerweile kauft jedoch niemand mehr Netbooks, da beispielsweise Tablets eine viel attraktivere Alternative zum Netbook darstellen.
So macht die Schweizer IT-Distribution Herausforderungen zu Chancen
Genf rüstet Ampeln für Sehbehinderte auf
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden
Wer schützt was?
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
Lausanner Start-up will Twint mit Abo-Modell herausfordern
Wie man einem Computer Ideen einpflanzt
So präsentiert sich der Schweizer Markt für Rechenzentren
Wie die Programmiersprache Cobol dem Wandel der Zeit trotzt