Apple und Cisco helfen Microsoft im Kampf gegen US-Behörden
Microsoft wehrt sich im Rahmen eines Drogenverfahrens gegen eine Offenlegung von Daten auf seinen Servern im Ausland. Apple und Cisco helfen Microsoft nun dabei.
Apple und Cisco haben ein US-Gericht darum gebeten, in einem Verfahren gegen Microsoft als Amici Curiae auftreten zu können. Sollte das Gericht dem Antrag stattgeben, dürften die Unternehmen als Helfer für Microsoft fungieren. Auch die Telkos AT&T und Verizon sowie die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation unterstützen Microsoft im Kampf gegen die US-Behörden.
Im Prozess wehrt sich Microsoft dagegen, US-Behörden Einsicht in E-Mails zu geben, die in Irland gespeichert sind. Der Konzern sollte diese im Rahmen eines Drogenverfahrens preisgeben. Das sei aber nicht mit den amerikanischen Gesetzen und der US-Verfassung vereinbar, so Microsoft.
Update: Auch Berner Pensionskassen melden einen Cyberangriff
Dell zeigt das Potenzial von KI für Unternehmen
Was das Kantonsspital Baden von seinen IT-Dienstleistern erwartet
Asos bestätigt Datenleck nach gefälschter Push-Nachricht
Sysob nimmt KI-Plattform ins Angebot auf
Schweizer KMUs buhlen um erfahrene KI-Fachkräfte
Ricardo meldet Datenabfluss bei 890'000 Userkonten
Swisscom darf Preisobergrenze für Glasfasernetz nicht erhöhen
Digitales Vertrauen unter Druck: Wie KI die Cybersicherheit verändert