Swatch zerrt Apple vor Gericht
Swatch hat einen Rechtsstreit mit Apple begonnen. Derweil verdichten sich die Gerüchte um den baldigen Marktstart der iWatch.
Swatch wird in Ländern, in denen die Marke iWatch eingetragen ist, gegen Apple vorgehen. Die eigene Marke iSwatch, die Swatch in über 80 Ländern registriert hat, unterscheide sich kaum von iWatch. Die Verwechslungsgefahr sei hoch. Dies sagt Serena Chiesura, Leiterin der Kommunikation des Bieler Uhrenherstellers, auf watson.ch. In Grossbritannien, Japan, Südkorea, Singapur und den USA liege bereits eine "endgültige Entscheidung" zugunsten des Uhrenherstellers vor, schreibt das Online-Portal.
Noch ist die iWatch gar nicht auf dem Markt. Die von Apple noch nicht bestätigte Übernahme des Micro-LED-Display-Entwicklers Luxvue deute aber darauf hin, dass es bald soweit sei, schreibt mashable.com. Zulieferer berichten, dass die Testproduktion der iWatch bereits angelaufen sei. Dies schreibt zum Beispiel focus.de unter Berufung auf die chinesische Tageszeitung China Times.
PSI entwickelt Verfahren für stabile und langlebige Festkörperbatterien
Cyberattacken auf Schweizer Unternehmen sind um 6 Prozent gestiegen
Basel-Stadt führt digitale Baubewilligung ein
Update: Seco behebt Probleme bei Auszahlungssystem
Microsoft patcht aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke in Office-Anwendungen
So können Unternehmen Lücken in ihrer digitalen Souveränität identifizieren
Die FHNW sagt, wie viel KI die Cyberabwehr braucht
Microsoft fördert 11 Schweizer KI-Start-ups
Samsung meldet Rekordquartal dank KI