Osys und UMB schliessen sich zusammen
Die Schweizer IT-Dienstleister Osys und UMB werden per 1. Februar 2015 fusionieren. Osys-CEO Gérard Lüchinger wird im neuen Unternehmen CTO und Teil des Führungsteams.
Die beiden inhabergeführten Schweizer IT-Dienstleister Osys und UMB werden sich per 1. Februar 2015 zusammenschliessen. Das neue Unternehmen wird in Cham, Frauenfeld, Manno, Oerlikon, Solothurn und Volketswil über 200 Mitarbeiter (13 davon Lernende) beschäftigen. Mit rund 100 Millionen Franken Umsatz entsteht so einer der grössten IT-Dienstleister der Schweiz.
"Nach nunmehr zwanzig Jahren in der Geschäftsleitung, zuletzt als Inhaber und CEO, ist heute für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, durch den Zusammenschluss mit der UMB AG für unsere Kunden und meine Mitarbeitenden neue Perspektiven zu eröffnen", wird Osys-CEO Gérard Lüchinger in einer Medienitteilung zitiert. "Dank dem breiteren Service- und Produkte-Portfolio bringt uns der gemeinsame Weg in jeder Hinsicht weiter." Lüchinger werde bei der neuen UMB AG Chief Technical Officer (CTO) und Mitglied des Verwaltungsrats, heisst es in der Mitteilung.
Laut UMB-CEO Matthias Keller sollen Kunden von "noch mehr gebündelter IT-Kompetenz" profitieren - vor allem in den Bereichen IT-Consulting, IT-Engineering und IT-Sourcing. Die neue Firma werde Partnerschaften mit IBM, Netapp, Cisco, HDS, HP, Lenovo, Citrix, Microsoft und VMware pflegen.
Die Kompetenzen für Datenanalyse (Business Analytics) und die Optimierung von Geschäftsprozessen (Business Process Management) sollen im Tochterunternehmen UMC gebündelt werden. "Damit sind wir für unsere Enterprise- und KMU-Kunden der ideale Partner für den Brückenschlag zwischen einer betriebswirtschaftlichen und technologischen Betrachtung relevanter IT-Themen", sagt Keller.
Finanzielle Details zur Fusion gaben die beiden Unternehmen keine bekannt.
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