Vom Multitasker zum Supertasker
Wie arbeiten wir heute? Und noch viel wichtiger: Wie gestalten wir unsere Arbeit morgen? Netzwerkspezialist Cisco hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt.
Die Art und Weise wie wir arbeiten wird vernetzter. Um herauszufinden, was das genau bedeutet, hat dDer Netzwerkspezialist Cisco Mitarbeiter im Alter zwischen 18 und 50 Jahren in 15 Ländern befragt.
Heute nutzen die befragten Mitarbeiter im Schnitt zwei bis drei Geräte. Allerdings bevorzugten 60 Prozent der Befragten Stift und Papier anstelle der neuesten Notiz-Apps. Für die Umfrageteilnehmer sei klar, dass Smartphones und Wearables im Jahr 2020 die wichtigsten vernetzten Geräte sein werden. Dennoch bleibe der Laptop am Arbeitsplatz erste Wahl, schreibt Cisco.
Neues Schlagwort: Supertasking
Neue Geräte, Apps und Lösungen, die diese Generationen bevorzugten, würden zu neuen Arbeitsweisen führen, wie etwa dem Supertasking. Mehr als 40 Prozent der befragten Fachkräfte und fast 60 Prozent der HR-Verantwortlichen halten sich selbst für Supertasker. Sie arbeiten bevorzugt mit Smartphones. Diese seien Ihrer Meinung nach, das am besten geeignete Werkzeug für Supertasking.
Die Umfrageteilnehmer finden ihr Smartphone inzwischen so wichtig, dass sich die Mehrheit von ihnen für ihr Smartphone anstatt für ihren Fernseher entscheiden würden.
Laptop bleibt wichtig
Über 60 Prozent der Befragten würden ein anderes Gerät als einen Laptop für den beruflichen und persönlichen Gebrauch wählen. Rund 40 Prozent bevorzugen jedoch immer noch einen Laptop für den beruflichen und persönlichen Gebrauch.
Interessant: Derzeit glaubt nur einer von vieren daran, dass Webseiten auch weiterhin eine bedeutende Rolle in Untenehmen spielen werden. Hingegen seien Apps im Kommen. Rund ein Viertel der Umfrageteilnehmer gab an, bereits heute schon mehrmals in der Woche einen ganzen Tag lang nur Apps zu nutzen.
Die ausführliche Studie gibt es auf der Webseite von Cisco.
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