Lexmark will sein Softwaregeschäft verdoppeln
Um seine Enterprise-Software-Sparte zu vergrössern, will Lexmark Kofax übernehmen. Der Board of Directors des Softwareanbieters hat den Milliarden-Deal einstimmig angenommen.
Der Druckerhersteller Lexmark will sein Enterprise-Software-Geschäft verdoppeln. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen die Absicht bekannt gegeben, den amerikanischen Softwareanbieter Kofax zu übernehmen. Nach einer erfolgreichen Übernahme soll die Softwaresparte des Herstellers zu einem 700-Millionen-Dollar-Geschäft anwachsen, teilt das Unternehmen mit.
Der finanzielle Aufwand der Akquisition beträgt gemäss Mitteilung etwa eine Milliarde US-Dollar. Wie Lexmark mitteilt, hat der Board of Directors von Kofax die Übernahme einstimmig gutgeheissen. Der Softwareanbieter bedient etwa 20'000 Kunden weltweit und hat über 850 Channel-Partner. Der Abschluss der Übernahme soll noch im zweiten Quartal des laufenden Jahres erfolgen.
"Kofax wird unsere Entwicklung von branchenspezifischen Lösungen beschleunigen", kommentiert Lexmarks CEO Paul Rooke die geplante Übernahme. "Gleichzeitig vergrössert die Übernahme Lexmarks Reichweite im Midmarket-Segment. In dem Bereich herrscht eine steigende Nachfrage nach Verwaltungslösungen bei unstrukturierten Informationen."
IDS Group übernimmt Winkler Livecom und deren Töchter
Molinoteq wechselt in die Hände des CEOs
Cyberkriminelle umgehen SMS-Filter mit Rucksack-Antennen
Kanton Bern testet Online-Polizeiposten
Blackdot gewinnt neuen Partner mit Cybersecurity-Know-how
Eine Welt ohne Angst
Wie Accessify Live-Veranstaltungen inklusiver macht
Google reduziert Speicherbedarf von KI-Modellen um das Sechsfache
ICT-Berufsbildung Schweiz diplomiert 145 ICT-Fachkräfte