Blackberry rutscht tiefer ins Minus
Der Abwärtstrend von Blackberry hat sich fortgesetzt. Der Umsatz des Herstellers halbierte sich fast. Doch es gab einen Lichtblick.
Am 28. Februar hat Blackberry sein Geschäftsjahr 2017 abgeschlossen. Auf den ersten Blick sieht es für das Unternehmen nicht gut aus. Der Umsatz sank im Jahresvergleich von rund 2,2 Milliarden US-Dollar auf 1,3 Milliarden Dollar. Der Nettoverlust versechsfachte sich von 208 Millionen auf 1,2 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen mitteilt.
Doch es gibt auch einen Lichtblick für Blackberry. Im vierten Quartal reduzierte das Unternehmen den Verlust von rund 290 Millionen im Vorjahr auf 47 Millionen Dollar in diesem Jahr. Laut John Chen, Executive Chairman und CEO, lagen alle Kennzahlen über den Erwartungen des Unternehmens. Für das anstehende Geschäftsjahr 2018 erwartet Blackberry wieder einen Gewinn auf non-GAAP-Basis.
Vor allem das Geschäft mit Software und Dienstleistungen lief gut, heisst es im Bericht weiter. Blackberry will sich künftig vor allem auf das Geschäft mit Software und Unternehmenskunden konzentrieren.
Anthropic-KI versucht, Menschen per Phishing zu manipulieren
Twint legt Abteilungen zusammen und ernennt CCO
Update: Cloud- und RZ-Investitionen jagen IT-Ausgaben in die Höhe
Wie man mit wilden Bären verhandelt und ihnen die Hausregeln erklärt
BMW bringt "Spider-Man" mit E-Ink auf die Karosserie
Open-Source-Initiative will sicheren KI-Einsatz in Unternehmen automatisieren
HPE trotzt Preisvolatilität und stärkt Planungssichert im Channel
Cyberangriff auf Sharepoint-Server des Bundes
Update: VBS erachtet Lösegeldzahlung von Ruag als rechtmässig