Chambers steigt aus, Robbins steigt auf
John Chambers tritt gegen Jahresende als Executive Chairman von Cisco zurück. Seine Rolle übernimmt CEO Chuck Robbins. Chambers prägte das US-Unternehmen seit den 90er-Jahren, davon 20 Jahre als CEO.
John Chambers, seit 2015 Executive Chairman des US-Netzwerkausrüsters Cisco Systems, wird sich an der Generalvesammlung im Dezember 2017 nicht mehr zur Wiederwahl stellen. Das gab das Unternehmen auf seiner Website bekannt. Seine Aufgaben übernehme ab diesem Zeitpunkt CEO Chuck Robbins.
Mit dem neuen Doppelmandat dürfte sich der Einfluss des seit 2015 amtierenden CEOs bei Cisco verstärken, schreibt Bloomberg. Die Beförderung zum Chairman soll es Robbins ermöglichen, das Unternehmen aus einer Phase der Stagnation zu führen, die seit 2010 andauere. Gleichzeitig werde das Board of Directors auf elf Mitglieder verkleinert, von denen zehn als "independent directors" amtieren sollen.
John Chambers kam laut Mitteilung zu Beginn der 90er-Jahre als Verkaufsleiter zu Cisco. Von 1995 bis 2015 war er CEO des Unternehmens, bis er die Aufgabe an Chuck Robbins übergab. Zu seinen Plänen sagt Chambers auf Twitter folgendes:
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Wie digitale Souveränität greifbar wird
Foxconn bestätigt Cyberangriff