Also-Wojnowski: "Keine weiteren Entlassungen geplant"
Der Distributor Also Schweiz soll diese Woche 16 Mitarbeiter entlassen haben. Chief Customer Officer Harald Wojnowski bestätigt, dass es zu personellen Änderungen kam. Diese seien jedoch "im normalen Rahmen".
Am 31. Oktober soll Also Schweiz 16 Mitarbeiter entlassen haben. Einen Teil davon habe der Distributor freigestellt, wie die Redaktion von einer mit der Sache vertrauten Person erfuhr. Die Entlassungen beträfen mehrere Abteilungen.
Auf Anfrage der Redaktion bestätigt Harald Wojnowski, Chief Customer Officer bei Also Schweiz, dass es zu personellen Änderungen kam. Genaue Zahlen und Details kommentierte er jedoch nicht. Die Änderungen seien "im normalen Rahmen". Aktuell beschäftigt der Disti rund 450 Mitarbeiter gemäss dem Firmenprofil auf Kununu.

Harald Wojnowski, Chief Customer Officer bei Also Schweiz. (Quelle: Netzmedien)
Die Gründe sind mannigfach
"Wir passen unsere Organisation laufend an", sagt Wojnowski. Insgesamt kam es ihm zufolge in diesem Jahr in etwa 90 Positionen zu personellen Änderungen. Bei einem grösseren Teil dieser Änderungen hätten auch Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Die Gründe hierfür seien jedoch mannigfach. "Einige Mitarbeiter entschieden von sich aus, Also zu verlassen", fügt er hinzu.
Dass Personen manchmal freigestellt werden, sei zu ihrem eigenen Gunsten. "So verfügen sie über den nötigen Freiraum und die Zeit, sich eine neue Herausforderung zu suchen", sagt Wojnowski. Dies betreffe in erster Linie Führungs- und verkaufsorientierte Stellen.
Weitere Entlassungen seien nicht geplant.
ISE 2026: Der MMTS zmörgelet wieder mit Mike Blackman
KI-Boom treibt Infrastruktur-Ausgaben
Spitch erweitert Partnerprogramm und setzt auf mehr Autonomie
NGO-Bündnis warnt vor Ausweitung der Online-Überwachung
Kluges Meerschweinchen präsentiert seine Tricks
Bechtle meldet weniger Gewinn trotz starkem Schlussquartal
UMB und Trifact bündeln Kräfte für Spital-Lösungen
AWS-Umsatz wächst weiter – doch weniger stark als die Konkurrenz
Schweizer Unternehmen setzen für Social Media auf KI-Tools