Atos will Chipkarten-Hersteller Gemalto kaufen
Atos hat ein Übernahmeangebot für Gemalto unterbreitet. Der Deal hat ein Volumen von 4,3 Milliarden Euro. Atos will sich vor allem im Bereich Cybersicherheit stärken.
Der französische IT-Dienstleister Atos will den niederländischen Hersteller von Chip- und SIM-Karten Gemalto kaufen. Atos unterbreitete am 28. November ein Übernahmeangebot von 4,3 Milliarden Euro. Gemäss einer Mitteilung sind dies rund 42 Prozent mehr, als Gemalto vergangenen Freitag an der Börse Wert war. Es handle sich um eine freundliche Übernahme, heisst es weiter.
Mit dem Zukauf will Atos seine Expertise in den Bereichen Cybersicherheit, Internet der Dinge und Bezahlwesen ausbauen, sagte Atos-Chairman und CEO Thierry Breton in der Mitteilung. Gemaltos Portfolio ergänze zudem die Angebote von Atos im Bereich künstliche Intelligenz, Big Data, High Performance Computing und Cloud-Management.
Atos will alle Angestellten von Gemalto übernehmen. Auch die aktuellen Anstellungsbedingungen sollen bestehen bleiben.
So verändert KI laut Opacc den Geschäftsalltag
AWS setzt für KI-Inferenz auf riesige Chips mit EPFL-Bezug
Stadt Zürich lanciert KI-Assistent für Mitarbeitende
Pallaskatze George möchte Mia um ein Date bitten - aber erntet nur Fauchen
Krieg in Nahost belastet Digital-Signage-Branche
Infinigate und Torq dehnen ihre Partnerschaft auf die DACH-Region aus
Extreme Networks beruft Country Manager Alpine
Malware-Kampagne zielt auf Windows und MacOS
Enixen Group übernimmt Sidmar und Datenretter Schweiz