Samsung wagt sich wieder in den Notebook-Markt
Samsung hat die Notebook-7-Reihe präsentiert. Die Windows-Geräte erscheinen in zwei Grössen. Sie sollen mit äusseren und inneren Werten punkten.
Samsung hat vier Windows-Notebooks angekündigt. Die Geräte der 7ner-Serie sollen durch ihr Äusseres und ihre Rechenleistung überzeugen, verspricht der südkoreanische Hersteller in einer Mitteilung. Samsung erweitere dadurch sein Angebot in einem Feld, aus dem sich das Unternehmen zwischenzeitlich verabschiedet hatte.
Die Notebooks verfügen laut Mitteilung alle über Intel-Core-Prozessoren der 8. Generation, bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, SSDs mit bis zu 512 Gigabyte Kapazität und Full-HD-Displays. Unterschiede gibt es bei Bildschirmgrösse, Dicke, Gewicht, Grafikprozessor und Akkukapazität.
Mit Vaio kehrt auch eine andere Notebook-Marke nach langer Abwesenheit zurück. Es gibt aber einen gewichtigen Unterschied zu den Samsung-Geräten, wie Sie hier lesen können.
Die Samsung-Geräte kommen als 13- und 15-Zoll-Versionen auf den Markt. Ausserdem hätten Kunden die Wahl zwischen der integrierten Intel-Grafik oder Geforce-MX250-Chips von Nvidia. Das Notebook 7 Force erhalte mit einer Geforce GTX 1650 und bis zu 24 Gigabyte Arbeitsspeicher die performanteste Ausstattung. Dafür sei es mit 17,9 Millimetern etwas dicker als die anderen Modelle.
Notebook 7 und Notebook 7 Force erscheinen nach Angaben von Samsung zunächst in Korea und Hongkong, im Laufe des Jahres 2019 auch in den USA und Brasilien. Angaben zu Preisen und Verfügbarkeit in der Schweiz machte Samsung nicht.
Apple schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke in Dynamic Link Editor
Chiral sammelt 12 Millionen US-Dollar für neue Chip-Technologie
Happy Valentine's Day
Wie die SCSD 2026 digitale Souveränität sichtbar, vergleichbar und erlebbar machen
Acronis lädt seine Partner zu Networking-Event ein
Warum nur wenige Planeten für Leben in Frage kommen
US-Bundesstaaten planen Baustopp von KI-Rechenzentren
Das sind die beliebtesten IT-Arbeitgeber der Schweiz
Allgeier Schweiz verlagert People Sourcing in neue Firma