VoIP-One kann jetzt auch Videokonferenzen
VoIP-One hat eine Videokonferenz-Lösung lanciert. Sie setzt auf Open Source und soll besonders sicher sein.
VoIP-One hat eine Kollaborationslösung für Videoanrufe und Videokonferenzen vorgestellt. Das System arbeite vollständig mit Open-Source-Technologien, verspricht der Schweizer Hersteller in einer Mitteilung. Microsoft Skype oder Teams seien nicht erforderlich.
Der Dienst sei in die VoIP-One-PBX-Lösung des Unternehmens integriert und basiere auf derselben Technologie wie die Telefonie, schreibt VoIP-One weiter. So liessen sich alle Geräte in einer Konferenz kombinieren. Etwa Tischtelefone, Besprechungsraum mit Kamera, Mobiltelefon, Tablet und Laptop.
Ein Schweizer Server am Standort Zürich soll die Sicherheit der Datenübertragung gewährleisten. Optional könne die Verbindung auch verschlüsselt werden, um vertrauliche und geheime Informationen während eines Meetings zu verbergen. Als Hauptlieferant für die Lösung habe sich VoIP-One für den Hersteller "Yealink" entschieden.
Wie sich die Kommunikation per VoIP sicher machen lässt, erfahren Sie hier.
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Foxconn bestätigt Cyberangriff
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
Wie digitale Souveränität greifbar wird
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite