Cyberlink und Green.ch erhöhen Bandbreiten für gebeutelte Kunden
Kunden von Cyberlink und Green.ch können bald mit höheren Bandbreiten surfen. Die ISPs wollen so ihre Kunden unterstützen, die aufgrund der Coronaepidemie auf Homeoffice und Home-Schooling angewiesen sind. Green.ch lanciert zudem neue auf Office 365 basierende Angebote.
Cyberlink und Green.ch erhöhen die Bandbreiten ihrer Kunden. Dies teilten die beiden ISPs (Internet Service Provider) unabhängig voneinander mit. Die Unternehmen wollen so während der Coronaepidemie Homeoffice, Home-Schooling, aber auch digitale Freizeitaktivitäten bestmöglich unterstützen.
Die Internetverbindung privater Haushalte, die ihr Internet über Green.ch beziehen, wird ab Kalenderwoche 14 kostenlos auf 100 Megabit pro Sekunde beschleunigt. Sofern ihr Anschluss mehr Leistung erlaubt und sie bisher tiefere Bandbreiten bezogen haben, wie der ISP schreibt.
Upgrade bei Cyberlink ist kostenlos, die Extra-Bandbreite nicht
Cyberlink stellt ebenfalls höhere Bandbreiten und zusätzliche VPN-Zugänge zur Verfügung – sofern die Infrastruktur dies zulässt. Eine vorgängige vertragliche Vereinbarung sei nicht nötig, schreibt der ISP. Das Unternehmen verrechne die höheren Bandbreiten, nicht aber die internen Aufwände rund um den Bandbreiten-Upgrade.
Sollten die höheren Bandbreiten nicht mehr nötig sein, wenn die aktuelle Lage vorbei ist, drosselt der ISP die Bandbreite mittels eines kostenlosen Downgrades wieder auf die ursprüngliche Geschwindigkeit.
Wie Green.ch zudem mitteilt, lanciert der ISP auch ein Angebot an Diensten auf Basis von Office 365 und Teams. Die Collaboration-Lösungen sind in verschiedenen Paketen zu unterschiedlichen Preisen erhältlich. Als zertifizierter Microsoft-Tier-1-Partner biete Green.ch ferner mit Teams eine integrierte Telefonielösung an, die auf den bestehenden Nummern aufbaue.
Revolut gibt Daten an als Behörde getarnten Betrüger heraus
Bei Best of Swiss Apps 2026 ist jetzt die Jury am Zug
Salt meldet möglichen Sicherheitsvorfall
Europäische IT-Distributoren spüren verhaltene Nachfrage
Update: Nationalrat stellt sich hinter das elektronische Gesundheitsdossier
KI-Transformation fordert Schweizer Onlinehändler heraus
Der Schwarzmarkt für KI-Zugänge floriert
Update: Ransomware-Erpresser kassiert über 12 Jahre Gefängnis
Walkthrough durch den schwierigsten Dungeon im Real-Life-Game