Partnerschaft mit der Swiss IT Security Group

Infinigate angelt sich Grossauftrag in europaweiter Ausschreibung

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von Coen Kaat

Die Swiss IT Security Group hat einen neuen Partner gefunden: Infinigate. Der Distributor aus Rotkreuz soll alle 15 Niederlassungen der Gruppe im DACH-Raum beliefern.

André Koitzsch, Geschäftsführer von Infinigate Schweiz. (Source: Infinigate)
André Koitzsch, Geschäftsführer von Infinigate Schweiz. (Source: Infinigate)

Der auf Cybersecurity spezialisierte Distributor Infinigate hat einen Grossauftrag im DACH-Raum an Land gezogen. Der Disti aus Rotkreuz gewann eine Ausschreibung der Swiss IT Security Group, wie Infinigate mitteilt. Im Rahmen eines Partnerschaftsvertrags werde Infinigate künftig alle Hersteller aus dem eigenen Portfolio an alle Firmen innerhalb der Swiss IT Security Group liefern.

"Mit dem Auftragsvolumen aus der Swiss IT Security Group können wir unseren Herstellern ein wachsendes Geschäftsvolumen dank länderübergreifender Synergieeffekte generieren", sagt André Koitzsch, Geschäftsführer von Infinigate Schweiz. "Damit wird der Vertrag mit der Swiss IT Security Group zum Gewinn für alle Parteien - für unsere Hersteller, die Swiss IT Security Group und auch für Infinigate in den beteiligten Ländergesellschaften."

Auch Philipp Stebler, Geschäftsführer der Swiss IT Security Group, zeigt sich erfreut. So könne die Gruppe neu vielfältige Dienstleistungen von einem Partner beziehen und somit innerhalb der Gruppe Ressourcen bündeln. Die Gruppe hatte in einer europaweiten Ausschreibung nach einem Partner gesucht.

Die Swiss IT Security Group vereint Systemintegratoren aus der Schweiz, Österreich und Deutschland - insgesamt 10 Gesellschaften, 15 Niederlassungen und über 500 Mitarbeitende. Die Gruppe wurde 2017 gegründet und hat ihren Sitz in Wettingen.

Im Oktober hat Infinigate seine Virtual IT-Security Days 2020 veranstaltet - die ersten seit der Fusion mit Net-Point. Wie der Zusammenschluss ablief und was dies für den Disti bedeutet, erklären die beiden Geschäftsführer André Koitzsch und Roger Staub hier im Eventbericht.

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