ICT-Berufsbildung Schweiz gibt neuen Geschäftsführer bekannt
Marc Marthaler übernimmt am 1. November 2024 die Geschäftsführung des nationalen Verbands ICT-Berufsbildung Schweiz. Er tritt die Nachfolge von Serge Frech an.
Der Verband ICT-Berufsbildung Schweiz Ende 2024 hat einen neuen Geschäftsführer gefunden. Wie die Organisation mitteilt, hat ihr Vorstand einstimmig Marc Marthaler gewählt. Marthaler sitzt selbst seit 2019 im Vorstand von ICT-Berufsbildung Schweiz und amtet seit 2022 als Co-Präsident, wie der Mitteilung zu entnehmen ist.
"Wir sind hocherfreut, einen Bildungsprofi mit idealen Voraussetzungen für die Position gewonnen zu haben. Marc Marthaler verfügt über langjährige Erfahrung im Berufsbildungssystem und ein breites Netzwerk", kommentiert Andreas Kaelin, Präsident von ICT-Berufsbildung Schweiz.

Andreas Kaelin, Präsident ICT-Berufsbildung Schweiz. (Source: zVg)
Beruflich verantwortet Marthaler seit mehr als 8 Jahren die Abteilung "Next Generation" (Berufsbildung) des Telekommunikationsunternehmens Swisscom, wie seinem Linkedin-Profil zu entnehmen ist. Der Bereich umfasst über 30 Angestellte und über 800 Lernende, wie ICT-Berufsbildung mitteilt. Zu seinem Lebenslauf gehören auch vier Jahre an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), wo er als Dozent, Berater und Projektleiter tätig war. Marthaler besitzt ein Lehrerpatent und studierte zudem an der Universität Bern.
Das Amt des Geschäftsführers von ICT-Berufsbildung Schweiz übernimmt Marthaler am 1. November 2024. Er löst Serge Frech ab, der die Organisation Ende 2024 verlässt, um sich eine Auszeit zu nehmen. Mehr dazu lesen Sie hier.
Digiges fordert echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fürs E-GD
Walkthrough durch den schwierigsten Dungeon im Real-Life-Game
Lang lädt zum Drohnen-Summit nach Deutschland
Ausgaben für digitale Aussenwerbung steigen um 12 Prozent
Anthropic bekämpft Missbrauch seiner KI-Modelle
KI-Giganten warnen vor ihrer eigenen Technologie
Update: Berner Cybersicherheitsgesetz kommt im November
Neuer Transistor bringt Hochspannung auf Mikrochip-Niveau
Nvidia und Palantir wollen Lieferketten mit KI optimieren