Microsoft Schweiz ernennt neuen Chef für Public-Sector-Geschäft
Microsoft Schweiz hat Moritz Oberli zum neuen Leiter des des Public-Sector-Geschäfts ernannt. Er folgt per 1. Juni 2024 auf Christian Widmer, der sich ausserhalb der Firma einer neuen Herausforderung widmen will.
Microsoft Schweiz ernennt mit Moritz Oberli einen neuen General Manager Public Sector. Oberli tritt seine neue Stelle am 1. Juni 2024 an und wird direkt an CEO Catrin Hinkel berichten. Als General Manager wird er auch Teil des Führungsteams.
Wie Microsoft in einer Mitteilung schreibt, bringt Oberli 25 Jahre Erfahrung in der Beratung des öffentlichen Sektors mit und verfüge über "eine beachtliche Erfolgsbilanz in der Leitung von Initiativen zur digitalen Transformation". Zu Microsoft wechselt er von EY, wo er unter anderem als Partner, Mitglied des Markets Board und Sector Lead für Infrastruktur, einschliesslich des öffentlichen Sektors, tätig war.
Vor seiner Tätigkeit bei EY war Oberli Public Industry Lead bei PWC in der Schweiz und Mitglied des dortigen europäischen Public Leadership Teams gewesen. Seine berufliche Laufbahn begann in der Wirtschaftsprüfung, wo er sich auf grosse börsennotierte Unternehmen spezialisierte.
Oberli ist diplomierter Wirtschaftsprüfer und verfügt über einen Bachelor-Abschluss der Fachhochschule Bern. Seine Führungsqualitäten habe er durch Executive Trainings an der Judge Business School der Universität Cambridge und an der Kennedy School of Government der Universität Harvard weiterentwickelt.
Moritz Oberli folgt auf Christian Widmer, der das Unternehmen verlässt, um sich neuen Herausforderungen ausserhalb des Unternehmens zu widmen, wie Microsoft mitteilt.
Übrigens: Microsoft Schweiz hat unlängst eine Auszeichnung als beliebteste IT-Arbeitgeberin hierzulande gewonnen, wie Sie hier nachlesen können.
Sunrise steigt ins Geschäft mit Smartbrillen ein
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Datenschutz und Kosten verlagern KI-Rechenleistung auf Endgeräte
So will Dogsy den Hundealltag in einer Plattform bündeln
Schweizer Arbeitnehmende nutzen KI häufig - profitieren aber wenig davon
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz