Boll erweitert Distributionsvertrag mit Palo Alto Networks auf Österreich
Der Schweizer VAD Boll Engineering hat mit Palo Alto Networks eine Distributionsvereinbarung für Österreich geschlossen. Nach vielen Jahren Zusammenarbeit in der Schweiz wollen die Unternehmen die Partnerschaft auch in Österreich fortsetzen.
Boll Engineering hat einen Distributionsvertrag mit dem amerikanischen Cybersecurity-Anbieter Palo Alto Networks unterzeichnet. Das Schweizer Unternehmen ist neu auch Distributor für die Lösungen des IT-Sicherheitsanbieters in Österreich, wie Boll mitteilt.
Nach jahrelanger Zusammenarbeit in der Schweiz wollen die beiden Unternehmen ihre Strategie nun auch in Österreich fortsetzen, wie der Disti schreibt. Das gemeinsame Ziel, den digitalen Lebensstil zu schützen, verbinde die beiden Unternehmen, heisst es weiter.

Thomas Boll, CEO und Gründer von Boll Engineering. (Source: zVg)
"Die Distributionsvereinbarung mit Palo Alto Networks für Österreich ist ein weiterer Meilenstein für Boll auf dem Weg zum führenden Distributor und Trusted Advisor für Cybersecurity in der gesamten DACH-Region", sagt Thomas Boll, Gründer und CEO von Boll.
“Zehntausende Unternehmen vertrauen auf die Sicherheitslösungen von Palo Alto Networks, die auf intelligente Weise zusammenarbeiten und umfassenden Schutz bieten", ergänzt Irene Marx, Head of Boll Austria. "Wir freuen uns sehr, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit in der Schweiz nun auch in Österreich fortsetzen können."

Irene Marx, Head of Boll Austria. (Source: zVg)
Übrigens: Marc Lenzin wurde am 1. April 2024 zum Manager Channel Sales der Alps Region bei Palo Alto Networks berufen. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Neue flexible Drohne steckt Kollisionen weg
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen