BLS sucht neue IT-Leitung
Die BLS sucht ein neues Geschäftsleitungsmitglied in der Funktion als CIO sowie Leiterin oder Leiter Informatik und Digitalisierung. Jean-Marc Leutenegger, der die Position aktuell innehat, verlässt das Unternehmen.
Die BLS hat eine Schlüsselposition in ihrer Geschäftsleitung ausgeschrieben: Die Bahngesellschaft sucht eine oder einen Chief Information Officer (CIO) und Leitung Informatik und Digitalisierung. Wie die BLS auf Anfrage mitteilt, verlässt Jean-Marc Leutenegger, der aktuell die Funktion als CIO innehat, das Unternehmen auf eigenen Wunsch.
Die oder der neue CIO übernehme eine zentrale Rolle in der strategischen Ausrichtung des Unternehmens und soll Impulse für die Weiterentwicklung der gesamten BLS setzen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Digitalisierung, der Einführung neuer Technologien sowie der Sicherstellung eines stabilen und leistungsfähigen IT-Betriebs, wie es weiter heisst.
Zum Team gehören laut Unternehmen insgesamt sieben Bereichsleiterinnen und -leiter und 130 Mitarbeitende in der Informatik. Um diese Funktion auszuüben, wünscht sich die BLS Kandidatinnen und Kandidaten mit mehrjähriger Führungserfahrung auf Geschäftsleitungsebene sowie nachweislichen Erfolgen in der Umsetzung von Transformationsprozessen. Zudem sollte die Person mit dezentralen, heterogenen Geschäftsfeldern und den damit verbundenen IT-Fragestellungen vertraut sein.
Die Bahngesellschaft setzt für diese Position ein Studium (mindestens auf Niveau Fachhochschule) in den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Informatik, Betriebswirtschaft oder vergleichbarer Richtung voraus. Weiterbildungen in Unternehmensführung oder Leadership (EMBA) gehörten ebenfalls dazu.
Die Geschäftsleitung besteht aus acht Personen, inklusive dem Leiter IT und Digitalisierung. Der Arbeitsort befindet sich am Europaplatz in Bern mit Homeoffice-Möglichkeit.
Apropos Nachfolge: Der Kanton Zug sucht eine neue Leitung für das Amt für Informatik und Organisation. Hier erfahren Sie mehr dazu.
Anthropic und OpenAI lancieren günstigere KI-Modelle
Cyberkriminelle Erpressen FBI mit angeblich abgegriffenen Daten
Update: Ständerat stimmt Digitalisierung der Sozialversicherungen zu
Update: Waadtländer Parlament bewilligt Mittel für Epic-Projekt
Wie Genf den Einsatz von KI regeln will
Betrüger phishen mit vermeintlicher Reisebestätigung
Wie man nicht wie ein Bünzli, sondern paradiesisch digitalisiert
CSEM will Deep-Tech-Start-ups beim Skalieren helfen
Wie sich Werte, Kultur und Technologie über M365 verbinden lassen