Grok kann sich jetzt an Gespräche erinnern
Elon Musks xAI verpasst seinem KI-Chatbot Grok ein Update. Von nun an soll sich Grok an vergangene Gespräche erinnern können und so personalisierte Vorschläge liefern. In Europa ist die Funktion noch nicht verfügbar.
Im Februar hat xAI sein jüngstes KI-Modell Grok 3 lanciert. Nun soll eine neue "Memory"-Funktion dabei helfen, den Vorsprung, den Konkurrenzmodelle erarbeitet haben, so schnell wie möglich aufzuholen. Wie der offizielle Grok-Account auf X (ehemals Twitter) verkündet, kann sich die KI neu an vergangene Gespräche mit Nutzenden erinnern.
Grok könne mit dieser Funktion bessere, personalisierte Antworten an User liefern, indem der Chatbot ihre Vorlieben kennenlernt und im "Gedächtnis" behält. Auch sei es möglich, gezielt "Erinnerungen" bei Bedarf über ein Icon unter der Nachricht zu löschen. "Erinnerungen sind transparent", heisst es in Groks X-Beitrag. "Man kann genau sehen, was Grok weiss, und wählen, was es vergessen soll."
Wer "Memory" komplett abstellen will, könne dies in den Einstellungen tun. Die neue Funktion ist laut Beitrag in der Beta-Version verfügbar auf grok.com sowie über die Grok iOS- und Android-Apps. In Europa und dem Vereinigten Königreich sei "Memory" noch nicht einsatzbereit.
Übrigens: ChatGPT bietet seit gut einem Jahr eine ähnliche Funktion. Lesen Sie hier die Details.
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