Worldline ernennt neuen Schweiz-Chef
Worldline ernennt Bernhard Lachenmeier zum Managing Director und Head Merchant Services Schweiz. Er folgt auf Diana Hurni, die die Funktion seit Sommer 2024 ausübte und zukünftig als Chief Commercial Officer Schweiz tätig ist.
Ab Oktober 2025 wird Bernhard Lachenmeier für Worldline als Managing Director sowie Head Merchant Services Schweiz tätig sein. Lachenmeier trage damit die Gesamtverantwortung für das Schweizer Geschäft und treibe gleichzeitig die strategische Weiterentwicklung der Aktivitäten im Händlergeschäft voran, heisst es in der Mitteilung des Zahlungslösungs-Anbieters.
Seit Februar 2021 ist Lachenmeier bei Postfinance als Head Shopping & Merchant Solutions tätig, wie seinem Linkedin-Profil zu entnehmen ist. Davor war er bei Six Payment Services tätig, welches inzwischen von Worldline übernommen wurde. Er verfüge über mehr als 20 Jahre Managementerfahrung im Finanz- und Payment-Sektor, schreibt Worldline.
Als Managing Director folgt Lachenmeier auf Diana Hurni. Hurni ist seit Juli 2024 Managing Director und übernimmt künftig die Position des Chief Commercial Officer Schweiz. Wie Worldline mitteilt, wird sie ihre tiefen Marktkenntisse in der kommerziellen Weiterentwicklung und Kundenbetreuung anwenden. Durch die Doppelrolle von Lachenmeier in der Landesverantwortung und im Bereich Merchant Services will das Unternehmen die Wachstumsstrategie vorantreiben und die Kunden- und Partnerorientierung stärken.
Im ersten Halbjahr 2025 hat Worldline bereits sein Führungsteam am Hauptsitz in Paris verstärkt. Die News dazu lesen Sie hier.
Media Markt ernennt neuen Managing Director Commercial für die Schweiz und Österreich
So trägt ein echter Gentleman ein Monokel ... und so lässt er es fallen
Avixa erneuert den Fünfjahresausblick für die Pro-AV-Branche
Bechtle-Tochter Aproda beruft Sales- und Marketingleiter in die Geschäftsleitung
Update: Ständerat will Twint nicht verstaatlichen
Bürgenstock-Treffen führt zu Skyguide-Panne
Oracle entlässt 21'000 Mitarbeitende und erhöht KI-Investitionen
Check Point integriert OpenAI-KI in Sicherheitslösungen
Effizienz endet nicht beim Gebäude