HPE trotzt Preisvolatilität und stärkt Planungssichert im Channel
HPE reagiert auf die volatilen Preise für Speicherkomponenten. Der Hersteller will Angebote mit einem Volumen von weniger als 1 Million US-Dollar preislich absichern.
Hewlett Packard Enterprise (HPE) will Channelpartnern mehr Preissicherheit bieten bei Geschäften mit einem Volumen von weniger als einer Million US-Dollar. Trotz steigender Preise für Speicherkomponenten wird der Hersteller entsprechende Angebote absichern, wie "CRN" berichtet.
"Wir bieten unseren Partnern mehr Planungssicherheit in einem volatilen Markt", sagt Simon Ewington, Senior Vice President bei HPE, gegenüber dem US-amerikanischen Branchenportal. "Bei Compute-, Storage-, und Greenlake-Flex-Deals mit einem Nettowert unter 1 Million US-Dollar - was den Grossteil der Transaktionen ausmacht - entspricht der von uns angebotene Preis genau dem Preis, den die Kunden zahlen werden." So wolle HPE die Planungssicherheit für Partner und deren Kunden verbessern.

Simon Ewington, Senior Vice President Worldwide Channel & Partner Ecosystem bei HPE. (Source: zVg)
Die neue Strategie hebt eine im Februar getroffene Vertragsvereinbarung auf, die Preisänderungen und -anpassungen bis zum Versanddatum zuliess, wie Ewington gegenüber CRN sagte. Gerade bei Infrastrukturprojekten könnten sich längere Entscheidungs- und Beschaffungsprozesse, wie sie aktuell vorherrschen, mit kurzfristigen Preisänderungen überschneiden. Für Channelpartner könnten nachträglichen Anpassungen die Angebotserstellung erschweren. Sie müssten Preisrisiken entweder selbst tragen, an Kunden weitergeben oder Offerten neu ausstellen. Mit der Absicherung von Geschäften unterhalb der Millionengrenze würde HPE dieses Risiko in einem Teil des Projektgeschäfts begrenzen. Für grössere Vorhaben nennt der zugrunde liegende Bericht keine vergleichbare Garantie.
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