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So krempelt KI den Büroalltag um
Wie wirkt sich der Wandel zum KI-gestützten Büro auf die Mitarbeitenden aus? Welche Kompetenzen nun gefordert sind und inwiefern der Effizienzdruck einen neuen Vendor-Lock-in oder Einbussen bei der digitalen Souveränität provoziert, sagen Experten von Adnovum, Brack Alltron, HP, Microsoft, Procloud und TD Synnex.
(Source: realstock1 - stock.adobe.com)
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Wie verändert KI die Anforderungen an den IT-Arbeitsplatz von heute? Wie viel KI benötigt ein moderner IT-Arbeitsplatz wirklich? Und was bedeutet die steigende KI-Nutzung in Bezug auf die digitale Souveränität?
Die Antworten auf diese und weitere Fragen haben:
- Oliver Bachmann, TD Synnex: "Ein Training allein reicht nicht aus, um KI nachhaltig im Arbeitsalltag zu verankern."
- Karin Bühler, Adnovum: "Transparenz, Weiterbildung und die aktive Einbindung der Mitarbeitenden sind zentrale Erfolgsfaktoren."
- Ann Jameson, Microsoft: "Entscheidend ist nicht das Pilotprojekt, sondern die nachhaltige Verankerung im operativen Alltag."
- Tobias Quelle, Brack Alltron: "Wer Mitarbeitende aktiv zu Gestaltern macht, nimmt Ängste und setzt Innovationskraft frei."
- Patrice Steiner, Procloud: "Der beste Start ist ein klar abgegrenzter Use Case."
- Peter Zanoni, HP: "KI-Kompetenz umfasst dabei nicht nur die Nutzung von Tools, sondern auch kritisches Denken."
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