Cebit 2012: Buffalo Technology legt Tera-Station-Serie neu auf
Buffalo Technology hat seine SoHo- und KMU-NAS der Tera-Station-Serie überholt und erstmals an der Cebit vorgestellt.
Buffalo Technology hat auf der Cebit 2012 zum ersten Mal seine überarbeiteten Soho- und KMU-NAS der Tera-Station-Serie einem grösseren Publikum präsentiert. Als Flaggschiff der Serie gilt die "Tera-Station 7", mit zwölf Festplatteneinschüben, maximal 48 Terabyte Speicherkapazität, einem Xeon-Quad-Core-E1225 von Intel und vier Gigabyte Arbeitsspeicher.
Es geht aber auch eine Nummer kleiner: Die Modelle der "Tera-Station 5" verfügen über zwei bis acht Bays und arbeiten mit Intels Dual-Core-Prozessor "Atom D2700" mit 64-Bit-Architektur. Als Arbeitsspeicher können zwei Gigabyte RAM adressiert werden.
Neun RAID-Modi wählbar
Unabhängig von der Ausführung bieten alle Modelle RAID-Funktionalität. Je nach Bay-Variante lassen sich bis zu neun RAID-Modi (0, 1, 5, 6, 10, 50, 51, 60, 61) wählen, um entweder die Geschwindigkeit oder die Sicherheit zu erhöhen. Fällt eine Festplatte aus, lässt sich der defekte Datenträger dank Hot-Swap-Funktionalität im laufenden Betrieb wechseln. Die Backup-Funktion ermöglicht die Einbindung eines weiteren Netzwerkspeichers via LAN oder eines externen USB-Laufwerks zur Sicherung und Synchronisierung der Daten. Zusätzlich unterstützen Buffalos neue NAS Replication kombiniert mit Failover, für den Fall eines System- oder Netzwerkausfalls.
Für den Anschluss weiterer Massenspeicher bieten die Tera-Stations bis zu fünf zusätzliche USB-2.0- und USB-3.0-Anschlüsse. Die Einbindung in ein vorhandenes Netzwerk erfolgt über einen der vier "10/100/1000"-Gigabit-Ethernet-Anschlüsse mit Port-Trunking. Als Sicherheits-Features bietet der Hersteller zu seinen NAS beispielsweise automatische Festplattenverschlüsselung an. Erweitert werden die Sicherheitsoptionen durch Active-Directory-Unterstützung mit Zugriffsbeschränkungen die auf dem NAS eingerichtet werden können. Zusätzlich können lokale Benutzer und Gruppen angelegt werden. Ergänzend lassen sich Sicherheits- oder IP-Kameras, die das RTSP-Protokoll nutzen, direkt einbinden. Wer von ausserhalb auf die NAS zugreifen will, kann das über einen integrierten FTP-Server, Web-Access oder Apps für Android, iOS und Windows Mobile 7.
Preise noch nicht bekannt
Die neuen Modelle sind ab April dieses Jahres bereits komplett bestückt als Desktop- oder als 4-Bay- und 12-Bay-Rackmount-Variante erhältlich. Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Weitere News zur Cebit gibt es hier im Cebit-Spezial.
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