Rote Zahlen bei Qlik
Mehr Umsatz und dennoch rote Zahlen geschrieben: Der Spezialist für Business Analytics hat einen Umsatzsprung von 26 Prozent verzeichnet. Unterm Strich blieb ein Minus von 14,4 Millionen US-Dollar.
Der Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen Qlik ist im dritten Quartal dieses Jahres in die Verlustzone gerutscht. Das Unternehmen wies einen Verlust von 14,4 Millionen US-Dollar aus. Ein Jahr zuvor wies Qlik einen Gewinn von 3 Millionen Dollar aus, wie das Unternehmen mitteilt.
Dafür kletterte der Umsatz nach eigenen Angaben um 26 Prozent auf 131,3 Millionen Dollar. Die Umsätze im Lizenzgeschäft stiegen um 24 Prozent auf 67,5 Millionen Dollar. Entsprechend zuversichtlich gibt sich CEO Lars Björk in dem Communiqué – trotz Verlust. Er sei zufrieden mit der Entwicklung im dritten Quartal. Qlik habe von Enterprise-Kunden profitieren können, welche die Qlik-Produkte mehr und mehr annehmen würden. Auch im KMU-Umfeld habe der Software-Anbieter Kunden gewinnen können, erklärte Björk.
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