Unternehmen stützen den PC-Markt
Die Währungskrise und ein schwaches Weihnachtsgeschäft haben die PC-Verkäufe zuletzt zurückgehen lassen. Hoffnung macht das Unternehmensgeschäft.
Im vierten Quartal des vergangenen Jahres sind die PC-Verkäufe in Europa um 6,5 Prozent zurückgegangen, meldet IDC. Grund sei die anhaltende Krise in Westeuropa. Nicht nur die Konsumenten gaben sich zurückhaltend. Auch die kommerziellen Abnehmer hielten sich mit Anschaffungen zurück.
Besonders das KMU-Segment litt unter einer schwachen lokalen Nachfrage und der zurückhaltenden Vergabe von Krediten seitens der Banken. Wegen der angespannten wirtschaftlichen Situation hielten auch die staatlichen Stellen in allen Ländern Ausgaben zurück. Erfreulich zeigte sich hingegen das Enterprise-Geschäft, da grosse Unternehmen ihre Hardware ersetzen.
Schweizer DooH-Markt boomt – trotz regulatorischer Hürden
Wie Rechenzentren vom KI-Boom profitieren
Cloud und KI treiben ERP-Nachfrage nach oben
So gewinnen Unternehmen mehr IT-Ausschreibungen
Hyperscaler vs. lokale Provider: Wo Schweizer Unternehmen ihre Daten speichern
Wieso die ICT-Branche ohne Frauen auf der Strecke bleibt
Wie die Programmiersprache Cobol dem Wandel der Zeit trotzt
So präsentiert sich der Schweizer Markt für Rechenzentren
Wer schützt was?