VCE bringt hyperkonvergentes Rackscale-System
Die EMC-Tochter VCE hat mit Vxrack eine neue Familie von hyperkonvergenten Rackscale-Systemen vorgestellt. Sie sollen Skalierbarkeit und einfache Bedienung vereinen.
Die EMC-Tochtergesellschaft VCE hat auf der EMC World 2015 Vxrack vorgestellt, eine neue Familie hyperkonvergenter Rackscale-Systeme. Firmen und Serviceprovider sollen mit Vxrack einfach Mobile-, Cloud- und Tier-2-Anwendungen per Scale-out implementieren können.
Freie Wahl des Software Stacks
Das Vxrack-System ermöglicht laut Hersteller, Projekte mit wenigen Servern zu starten und bei Bedarf auf tausende Server zu skalieren. Die Systeme basieren auf der Software-Defined-Storage-Lösung ScaleIO. Rechenleistung und Speichergrösse lassen sich unabhängig voneinander erweitern. Kunden sollen den Software Stack frei wählen können.
Als Software Stack stehen Technologien von EMC und Partnern zur Verfügung: die Hypervisor vSphere, KVM und Bare Metal. Kunden können zwischen EMCs ScaleIO und Ciscos Nexus Switching (optional mit VMwares vorinstallierter Management- und Orchestrierungs-Suite vRealize) wählen. Auch Stacks auf Basis der Evo-Rack-Technologie und VMware Virtual SAN seien möglich, sagt VCE.
Auslieferung und VMworld 2015
Vxrack unterstützt VCEs Vscale-Architektur und Vision-Software. Die Systeme ergänzen Vblock und Vxblock, die der Hersteller als "primäre Plattformen für kritische Tier-1-Workloads wie ERP-Systeme und Unternehmensanwendungen" bezeichnet. Für Anwendungen in Fachabteilungen, Niederlassungen oder mittelständischen Betrieben bietet EMC die Appliance Vspex Blue an.
Die Vxrack-Systeme können ab Juli 2015 bestellt werden. Die Auslieferung soll im dritten Quartal beginnen. Weitere Details zu den Lösungen, die auf VMwares Evo:Rack-Technologie und VMware Virtual San basieren, werden auf der VMWorld 2015 (30. August bis 3. September) präsentiert.
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Mehr als ein Supercomputer
Arctic Wolf hat neue MDR-Services für MSPs im Angebot
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Wie Managed Services gemäss Infoguard Differenzierung schaffen
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Filme vs. Realität
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät