Ubuntu hofft auf China
Ubuntu soll im chinesischen Markt wachsen und so die weltweit abgesetzte Menge verdoppeln.
Canonical, das Unternehmen hinter der Linux-Distribution Ubuntu, hat im Rahmen der Ubuntu 12.10 Entwicklerkonferenz seine Pläne fürs kommende Jahr bekannt gegeben. Laut Futurezone will Canonical nächstes Jahr fünf Prozent aller weltweit verkauften PCs mit Ubuntu bestückt sind. Das seien insgesamt etwa 18 Millionen Computer. Was im Vergleich zu den acht bis zehn Millionen aus dem vergangenen Jahr der doppelten Menge entspräche.
Ein Problem seien illegale Kopien, die vor allem in Asien weit verbreitet seien. Canonical setze aber grosse Hoffnungen in den asiatischen Markt und wolle dort am meisten wachsen. In rund 200 Dell-Stores in China sei ein Ubuntu-Branding vorhanden und die Mitarbeiter würden über die Linux-Alternative entsprechend Bescheid wissen, wird ein Canonical-Mitarbeiter von Futurezone zitiert. Zusätzlich wolle Canonical demnächst auch sein erstes Büro in Peking eröffnen.
Wie die SCSD 2026 digitale Souveränität sichtbar, vergleichbar und erlebbar machen
Das sind die beliebtesten IT-Arbeitgeber der Schweiz
US-Bundesstaaten planen Baustopp von KI-Rechenzentren
ISE 2026: PPDS zeigt die volle Bandbreite seines Display-Angebots
Chiral sammelt 12 Millionen US-Dollar für neue Chip-Technologie
Happy Valentine's Day
Allgeier Schweiz verlagert People Sourcing in neue Firma
Acronis lädt seine Partner zu Networking-Event ein
Apple schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke in Dynamic Link Editor