US-Sicherheitsbehörde zeichnet RIMs Blackberry 10 aus
RIM erhofft sich dank der Auszeichnung der US-Bundesbehörde National Institute of Standards and Technology bessere Verkaufszahlen für BB 10.
Der kanadische Handyhersteller Research in Motion (RIM) ist derzeit nicht gerade auf Rosen gebettet. Doch auch für RIM zeigt sich zwischendurch ein Silberstreifen am Horizont: Die US-Regierung hat das neue Betriebssystem von RIM, Blackberry 10, mit einem Sicherheitszertifikat ausgezeichnet, wie Bloomberg berichtet. Die Auszeichnung stammt vom National Institute Of Standards And Technology höchstpersönlich, einer Bundesbehörde der USA.
Bei der Auszeichnung handelt es sich um das Zertifikat FIPS 140-2 (FIPS theht für "Federal Information Processing Standards"), einem Computersicherheitsstandard der US-Behörden für kryptographische Module. Es sei das erste Mal, dass RIM im Rahmen dieser Standards ausgezeichnet worden sei, wird Michael Brown, RIMs Vizepräsidenten für Security Product Management, zitiert.
Bessere Verkaufszahlen?
RIM erhofft sich dank der Auszeichnung bessere Verkaufszahlen für Blackberry 10. Ob diese dem angeschlagenen Handyhersteller dann auch wirklich helfen wird, wird sich zeigen. Immerhin handelt es sich bei der Auszeichnung um eine wichtiges Merkmal, das anderer Hersteller nicht anbieten, wie Bloomberg den IDC-Analysten John Jackson zitiert. Je eher RIM mit seinem neuen Betriebssystem in den Markt eindringen könne, desto besser, sagt er.
Erste Geräte mit Blackberry 10 sollen laut RIM Anfang 2013 auf den Markt kommen.
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie