Erstmals sinkende Quartalszahlen bei LCD-TVs
Eine Studie zum TV-Markt zeigt sinkende Zahlen im gesamten TV-Markt auf.
Eine Studie der Marktforschungsagentur NPD Display Search zum ersten Quartal dieses Jahres hat ergeben, dass sich LCD-Fernseher zum ersten Mal überhaupt schlechter verkauften. Insgesamt wurden im Vergleich zum Vorjahresquartal drei Prozent weniger LCD-TVs verkauft.
Nicht nur LCD, auch OLED und andere Technologien wie Plasma verkauften sich schlecht, was zu einem weltweiten Umsatzrückgang bei Fernsehern um 8 Prozent führte. Insgesamt wurden laut NPD Display Search 51 Millionen Fernseher im ersten Jahresquartal verkauft, davon 43 Millionen LCD-TVs.
Vorsichtiger TV-Channel
Den Plasmafernsehern sagen die Marktforscher von NPD Display Search eine schwere Zukunft voraus und belegen dies mit den Zahlen vom ersten Quartal. Insgesamt wurden weltweit 18 Prozent weniger Plasma-TVs als im Vorjahres-Quartal verkauft. Deshalb beträgt der Marktanteil der Plasmafernseher mittlerweile noch knapp sechs Prozentpunkte.
Als Grund für die Umsatzeinbussen sehen die Marktforscher eine gewisse Vorsicht des gesamten TV-Channels. Die Hersteller würden keine Preissenkung bei LCD-Panels für dieses Jahr mehr erwarten und die Kunden zeigten sich sehr preisbewusst.
Nur Samsung verschont
Alle grossen Hersteller wie LG, oder Sony mussten im ersten Quartal 2012 Umsatzeinbussen verkraften. Einzig Samsung bleibt der Branchenprimus und konnte sich mit einem Wachstum von 9 Prozent weiter von der Konkurrenz absetzen. Mittlerweile stammt jeder vierte Fernseher von Samsung.
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