Update: Softwarefehler beim Sirenentest behoben
Beim jährlichen Sirenentest ist es in diesem Jahr zu einem Softwarefehler gekommen. In vielen Regionen löste der Wasseralarm nicht wie geplant aus. Bei der Wiederholung klappte diesmal alles.
Update:
Am 23. Mai wurde der Sirenentest in der ganzen Schweiz wiederholt. Diesmal funktionierten alle Alarme wie geplant, teilt das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport mit. Das System für die zentrale Fernsteuerung habe wie geplant ausgelöst. Der Softwarefehler wurde damit behoben. 99 Prozent der Sirenen hätten einwandfrei funktioniert.
Immer zu Jahresbeginn testet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) die Sirenen in der Schweiz. Beim diesjährigen Test am 7. Februar ist es zu einer Panne bei der Fernsteuerung der Sirenen gekommen. Der Test des allgemeinen Alarms war erfolgreich, der Wasseralarm, in Gegenden um Stauanlagen, löste jedoch in vielen Regionen nicht wie geplant, oder erst mit Verspätung, aus.
Das BABS und der für die Sirenen zuständige, aber nicht näher genannte Systembetreiber identifizierten inzwischen den Grund für die Störung bei der Fernsteuerung. "Es handelt sich um einen Softwarefehler, der zu einer Störung des Datenaustauschs zwischen der zentralen Polyalert-Datenbank und den entsprechenden Applikationsservern geführt hat", heisst es in einer Mitteilung.
Techniker arbeiten daran, den Fehler zu beheben. Die Arbeit erfolge mit hoher Priorität und Dringlichkeit, heisst es weiter. Die Sirenen können weiterhin manuell ausgelöst werden, ergänzt das Bundesamt. Eine akute Gefahr bestehe daher nicht.
Nach Abschluss der Arbeiten werde das System erneut getestet. Voraussichtlich noch im ersten Halbjahr werde der Test wiederholt. Der Test werde den allgemeinen Alarm und den Wasseralarm umfassen.
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