Felix Bureautique

Ricoh findet Westschweizer Preferred Dealer

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von Coen Kaat

Ricoh hat das Walliser Unternehmen Felix Bureautique zum Preferred Dealer ernannt. Das Unternehmen mit Sitz in Sierre soll Ricohs Kundenstamm in der Region ausbauen.

David Garcia (links), Geschäftsführer von Felix Bureautique, zusammen mit Reto Pieren, Head of Indirect Channel bei Ricoh Schweiz. (Source: zVg)
David Garcia (links), Geschäftsführer von Felix Bureautique, zusammen mit Reto Pieren, Head of Indirect Channel bei Ricoh Schweiz. (Source: zVg)

Felix Bureautique mit Sitz in Sierre im Wallis ist neu Preferred Dealer von Ricoh. Ab Anfang Oktober wird das Schweizer Unternehmen sein Sortiment mit diversen Produkten des japanischen Herstellers erweitern, wie Ricoh mitteilt.

Das Walliser Unternehmen vertreibt künftig Drucker, passendes Zubehör und Verbrauchsmaterialien, sowie Collaboration-Lösungen wie interaktive Whiteboards und Projektoren, aber auch IT- und Dokumentenmanagement-Lösungen.

"Eine echte Chance für beide Unternehmen"

Ziel der Partnerschaft sei es, den Kundenstamm im Wallis auszubauen. "Felix Bureautique ist für Ricoh aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Büroautomation und seines ausgezeichneten Netzwerks im Wallis eine wertvolle Erweiterung", sagt Reto Pieren, Head of Indirect Channel bei Ricoh Schweiz. "Unsere Zusammenarbeit hilft beiden Unternehmen, den Marktzugang im Wallis auszubauen und mehr Kunden zu erreichen."

David Garcia, Geschäftsführer von Felix Bureautique, sieht die Partnerschaft ebenfalls als "eine echte Chance" für beide Unternehmen. "Dadurch werden wir uns als Marktführer auf dem Walliser Markt positionieren können", sagt er.

Felix Bureautique beschäftigt laut Mitteilung derzeit 30 Mitarbeiter – darunter 11 Techniker und Informatiker.

Ricoh Schweiz hat 2018 eine neue Division gestartet: IT & Digitalisation Services. Das Unternehmen will sich damit als IT-Service-Provider positionieren. Geleitet wird das mittlerweile 25-köpfige Team von Toni Fuchs. Im Interview sprach er im April darüber, was dies für die Partner bedeutet und was die Hintergründe für diesen Schritt waren.

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