Microsoft lanciert Digital-Signage-Modus für störungsfreie Anzeigen
Peinliche Bluescreens auf öffentlichen Displays sollen bald der Vergangenheit angehören. Microsoft führt zu diesem Zweck einen neuen Digital-Signage-Modus ein. Dieser ersetzt den "Bluescreen of Death" bei einem Systemfehler durch einen schwarzen Bildschirm und unterdrückt weitere störende Benachrichtigungen.
Mit einem Digital-Signage-Modus soll es neu möglich sein, den sogenannten "Bluescreen of Death" of Death zu verbergen. Durch die Aktivierung des Modus soll der Bildschirm im Falle eines Fehlers die zugehörige Meldung nur noch 15 Sekunden anzeigen, danach stellt sich der Bildschirm ab, wie Microsoft in einem Blog mitteilt. Bis zur Reaktivierung durch Aktivität der Tastatur oder der Maus bleibe der Bildschirm schwarz.
Der Digital-Signage-Modus lässt sich in den Windows-Einstellungen aktivieren. Er soll nicht den Kiosk-Modus ersetzen, wie Microsoft betont. Geeignet sei der Modus für nicht-interaktive öffentliche Displays, wie etwa Speisekarten in Restaurants oder Fluganzeigen am Flughafen.
Übrigens: Im Oktober 2025 hat Spinetix eine cloudbasierte Digital-Signage-Plattform lanciert, mit welcher Produkte und Services zentral verwaltet werden können. Lesen Sie hier mehr dazu.
Brack Alltron lädt zur Connect 2026
So verkauft man einen PC
Apple verklagt OpenAI und zwei ehemalige Mitarbeitende
OpenAI richtet ChatGPT auf Geschäftsprozesse aus
In diesem Computerchip schwingt der Speicher
U-Boot-Lücken gefährden Millionen Geräte
KI-Modelle versagen bei mehrstufigen Angriffen
EU-Kommission kritisiert suchtförderndes Design von Instagram und Facebook
Kommando Cyber steigt aus Microsoft Office aus