Konsumenten sehen in Smartwatches kein Bezahlsystem
Die Marktforscher von GfK haben eine Umfrage zu Smartwatches durchgeführt. Demnach interessiert sich nur etwa ein Drittel der Befragten für die Bezahlfunktion der Wearables. Als Grund geben die Marktforscher unter anderem Sicherheitsbedenken an.
Bis sich die Smartwatch als mobiles Bezahlungssystem durchsetzt, könnte sie noch einen langen Weg vor sich haben. Dies geht aus einer internationalen Umfrage der Marktforscher von GfK hervor. Nur etwa ein Drittel der Befragten gab an, daran interessiert zu sein.
Die Mehrheit sehen den Nutzen von Smartwatches in erster Linie im Fitness- und Gesundheitsbereich, wie GfK mitteilt. Gemäss den Marktforschern haben die Konsumenten Bedenken bezüglich der Sicherheit und der breiten Akzeptanz der Geräte. Zudem sei der Zusatznutzen gegenüber anderen Zahlungsmethoden nicht deutlich.
An der Umfrage nahmen Konsumenten aus Deutschland, Grossbritannien, den USA, China und Südkorea teil. In jedem Land befragten die Analysten 1000 Personen. Die Marktforscher wollen nun eine breit angelegte Grundlagenstudie zum Thema durchführen. Diese soll Smartwatch-Anbietern dabei helfen, erfolgreiche Geschäftsstrategien zu entwickeln, heisst es in der Mitteilung.
Update: Nvidia investiert deutlich weniger in OpenAI als geplant
Customize erweitert Geschäftsleitung
Unispital Zürich setzt KI-Überwachung für vulnerable Patienten ein
KI-Start-up Exa lässt sich in Zürich nieder
Katze meistert jedes Rätsel
Mobilezone steigert Gewinn trotz tieferem Vertragsvolumen
Finanzbranche übt Reaktion auf systemischen Cyberangriff
Inventage übergibt Führung an Co-CEOs
Serviceplan stellt KI-Agenten für KMUs vor