Studie
Software erkennt Emotionen
Die Universität von Rochester hat eine neue Software entwickelt. Diese soll Gefühle in der menschlichen Stimme erkennen können.
Melissa Sturge-Apple, Psychologin an der Universität von Rochester will die Software nutzen, um die Emotionen von Eltern zu erfassen, die mit ihren Kindern interagieren. "Wir hoffen, auf diese Weise besser zu verstehen, wie die Gemütszustände die Entwicklung der Sprösslinge beeinflussen", sagt die Expertin.
Eine derartige Erkennungssoftware sei nicht zum ersten Mal entstanden. Laut der Universität von Rochester haben die Forscher schon im Dezember 2012 einen ähnlichen Algorithmus für Smartphones programmiert.
Die damals entstandene App betrachte zwölf Charakteristiken gesprochener Worte. Beispielsweise die Tonlage und Lautstärke. So konnten die Forscher auf eine von sechs Emotionen schliessen. Die Worte selbst seien dabei unerheblich, schrieben die Forscher damals.
Analyse von Context
Cyberinvestitionen verschieben sich zu Identity-First und Plattformlösungen
Uhr
UCC-Lösungen
Studerus listet Wildix
Uhr
Übernahme durch JD.com
Media Markt wird chinesisch - doch Österreich bremst Deal
Uhr
Wahl neuer Vorstandsmitglieder
ICT-Berufsbildung Schweiz erhält neue Co-Vizepräsidentin
Uhr
Umfrage von GFS.Bern
Schweizer Bevölkerung wünscht sich mehr digitale Souveränität
Uhr
Insomni'hack in Lausanne
Wieso die TX Group auf einen etwas anderen Sicherheitsansatz setzt
Uhr
Maurizio Gitto
KPT ernennt Interims-CIO zum CIO
Uhr
"My Security"
Swisscom integriert Cyberschutz direkt im Router
Uhr
Leben vor 570 Millionen Jahren?
Der Ediacara-"Garten"
Uhr
Ideal für bestimmte Digital-Signage-Anwendungen
Was in einem E-Paper-Display steckt und wie es funktioniert
Uhr
Webcode
5391