Umsatz mit ERP-Software soll dieses Jahr um 9,5 Prozent steigen
Der weltweite Markt für Enterprise Ressource Planning soll bis Ende des Jahres um fast zehn Prozent zulegen.
Dieses Jahr soll der weltweite Markt mit Produkten für das Enterprise Ressource Planning (ERP) ein Umsatzvolumen von 267 Milliarden US-Dollar generieren. Das wären 9,5 Prozent mehr als letztes Jahr, wie Gartner in einer Studie schreibt.
Es wird erwartet, dass die Schwellenländer zu denen laut Gartner Polen, Indien, China und Brasilien gehören, stark in ihre Unternehmenssoftware investieren werden. Denn diese Länder, schliessen die Analysten, wären von der letzten Rezession weniger betroffen gewesen, als die reifen Märkte in Europa und den USA.
Weitere Steigerung erwartet
"Das Wachstum in Europa verlangsamt sich, besonders wegen der aktuellen Währungsentwicklung, gestiegener Lebenshaltungskosten und Sorge um die Schuldenkrise in Griechenland, Irland, Portugal und Spanien", sagte Fabrizio Biscotti, Forschungsdirektor bei Gartner zusammenfassend zur Situation in Europa. Für Deutschland und die skandinavischen Länder sähe die Marktentwicklung aber gut aus, ergänzte er.
Aufgrund des Katastrophe in Japan erwarten die Analysten im Verlauf dieses Sommers einen Nachfragerückgang, der bis Ende des Jahres jedoch ausgleichen sei. Und der Markt soll weiter wachsen: So erwarten die Marktforscher für nächstes Jahr Umsätze von fast 290 Milliarden Dollar für das Geschäft mit der Ressourcen-Planung.
Wie Business-Software zum Fundament von KI-Agenten wird
Unkontrollierte KI-Agenten werden zum Geschäftsrisiko
Wie der neue Europa3000-CEO nach der Übernahme durch die Selectline Group Kurs hält
Was Hostpoint von IT-Dienstleistern erwartet
IT-Sektor beflügelt Schweizer KMU-Übernahmen
SwissICT sucht neuen Geschäftsführer
Cisco präsentiert Netzwerkchip für KI-Infrastrukturen
Die neue Printausgabe des "IT-Markt" ist da
Schweizer Unternehmen erzielen mit KI noch kaum Umsatzwachstum