Begehrte Smartphones
2013 ist das Wendejahr für Smartphones: Sie werden erstmals Featurephones den Rang ablaufen, glauben Marktforscher.
Der Smartphone-Boom soll auch dieses Jahr weitergehen. Gemäss den Zahlen von IDC werden die diesjährigen Smartphone-Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr um 32,7 Prozent zunehmen.
Erstmals werden Smartphones den Mobiltelefonen ohne Internetzugang, den sogenannten Featurephones, den Rang ablaufen. "2013 ist der Wendepunkt für Smartphones", sagt deshalb Ramon Llamas, Research Manager bei IDC. Im laufenden Jahr sollen 958,8 Millionen Smartphones ausgeliefert werden. Das wären 52,2 Prozent aller weltweit ausgelieferten Mobiltelefone.
Diese Entwicklung werde auch in den nächsten Jahren weitergehen. Smartphones werden ihren Abstand auf Featurephones noch ausbauen können, glaubt Llamas. Märkte in Schwellenländern treiben das Smartphone-Wachstum voran. 64,8 Prozent der weltweiten Smartphone-Auslieferungen würden dieses Jahr an Schwellenländer gehen. 2010 waren es noch 43,1 Prozent aller weltweiten Auslieferungen.
Mit dem massiven Wachstum in Schwellenländern mit ihrer tiefen Kaufkraft sind die Smartphone-Preise am Sinken. Lag der Durschnittspreis für ein Smartphone im vergangenen noch bei 407 US-Dollar, liegt nach jüngsten Berechnungen bei 372 Dollar. Wenn diese Entwicklung anhält, dann dürfte der Preis für ein Smartphone im Jahr 2017 309 Dollar betragen. Das läge aber auch daran, dass die Hersteller abgespeckte Tiefpreis-Smartphones für die Schwellenländer produzierten.
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