Post startet Yellow Cube
Die Post will Händlern mit einem Online-Shop die Abwicklung der Bestellung und den Versand der Päckli abnehmen. Auch Endkunden sollen von dem Service Yellow Cube profitieren.
Die Post erhofft sich Wachstum im E-Commerce-Geschäft. Ein Markt der jährlich zwischen 5 und 10 Prozent zulegt, wie die Post in einer Mitteilung schreibt. Für die Post werden zudem neue Geschäftsfelder wichtiger, da Kunden weniger Briefe versenden. Dafür bestellen und retournieren diese mehr Pakete, etwa im Online-Handel.
Im Juni des vergangenen Jahres kündigte die Post daher ihren neuen Service Yellow Cube an. Dieser richtet sich an Online-Händler und beinhaltet einen Komplettservice für die Abwicklung von Online-Bestellungen, verspricht die Logistik-Dienstleisterin. Zu den Services zählen die Bestellabwicklung, Vermarktung und Bezahlung sowie die komplette Logistik und Kundenbetreuung.
Das Fundament von Yellow Cube sei eine vollautomatisierte Lager- und Kommissionierungsanlage. Diese wurde von der Post während zwei Jahren entwickelt und befindet sich im Post-Logistikzentrum in Oftringen.
Auch die Endkunden würden von Yellow Cube profitieren, teilt das Unternehmen weiter mit. Die Post stelle Sendungen an Abenden und Samstagen zu oder deponiert sie in einem Paketautomaten, der 24 Stunden zugänglich sei.
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Metanet verlagert Infrastruktur in Rechenzentren von Green
UBS vollendet Migration der Credit-Suisse-Kunden
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
Ransomware-Gruppe nutzt Cisco-Lücke seit Januar aus
SDEA gewinnt Award für Nachhaltigkeits-Plattform
Nvidia präsentiert Datacenter-CPU Vera und KI-Plattform Nemoclaw