Schneider Electric erweitert Lösungen mit AR und VR
Schneider Electric hat den italienischen Softwareentwickler MW-Powerlab übernommen. Die AR- und VR-Technologien des Entwicklers sollen die Lösungen von Schneider Electric mit neuen Features ausstatten.
Der französische Elektrotechnik-Konzern Schneider Electric hat einen langjährigen Partner übernommen. Das aufgekaufte Unternehmen heisst MW-Powerlab und entwickelt Software im Bereich Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR).
Die Übernahme soll den Kunden von Schneider Electric zugute kommen, wie der Konzern mitteilt. So will das Unternehmen nach eigenen Angaben sein Industrie-Software-Portfolio mit AR- und VR-Features erweitern, etwa in Form von realistischen Trainingsmöglichkeiten oder dreidimensionalen Visualisierungen.
Die beiden Unternehmen arbeiten schon seit einigen Jahren als Partner zusammen, wie Peter Richmond, Business Development Director bei Schneider Electric auf Anfrage sagt. "Mit der Übernahme stellen wir sicher, dass MW-Powerlabs AR- und VR-Technologie integrierte Bestandteile unserer aktuellen und auch zukünftigen Produkte sein werden."
Bestehende Lösungen erweitern
In einem ersten Schritt sollen die bestehenden Operator-Training- und Simulationslösungen ausgebaut werden. "Wir sehen aber auch Möglichkeiten, die Technologie in unsere Asset-Management- und Asset-Performance-Management-Lösungen einzubauen", sagt Richmond.
"Der Vorteil von AR ist, dass die richtigen Informationen den richtigen Personen zur richtigen Zeit zur Verfügung gestellt werden können", sagt Richmond. Wie das aussehen könnte, präsentiert der Konzern in einem Video:
MW-Powerlab unterhält zwei Niederlassungen in Italien – eine in Mailand und eine in Genua. "Derzeit planen wir keine Restrukturierungen", sagt Richmond. Alle Mitarbeiter des italienischen Entwicklers sollen als Mitarbeiter von Schneider Electric im Unternehmen bleiben.
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