Tablets befeuern PC-Geschäft
Im Januar und Februar ist der Tablet-Verkauf in Mitteleuropa im Vergleich zum Vorjahr um 350 Prozent gestiegen. Am häufigsten wurde Samsungs Galaxy Tab 27.0 nachgefragt.
Während der Verkauf von traditionellen Notebooks und Desktop-PCs weiter zurückgeht, kennt der Tabletverkauf nur den Höhenflug: Der Tablet-Absatz ist in den führenden Volkswirtschaften Mitteleuropas in den ersten zwei Monaten des laufenden Jahres im Vergleich zu letztem Jahr um 350 Prozent gestiegen, wie aus einer Mitteilung vom Meinungsforschungs-Unternehmen Context hervorgeht.
Im Januar wurden in Frankreich rund 40 Prozent mehr Tablets verkauft als im Vorjahr, im Februar an die 34 Prozent. In Grossbritannien stieg der Tabletverkauf im Januar um 75 Prozent, im Februar um knapp 53 Prozent. Italien verzeichnete im Januar ein Plus von 26 Prozent, im Februar ein Plus von 32 Prozent. In Deutschland gingen im Januar 66 Prozent mehr Tablets über die Ladentheke, im Februar 62 Prozent. Selbst im krisengebeutelten Spanien stieg die Nachfrage nach Tablets Anfang des Jahres deutlich an. Im Januar wurden dort 67 Prozent mehr Tablets verkauft als im Vorjahr, im Februar 57 Prozent.
60 Prozent der verkauften Tablets waren Context zufolge androidbetrieben, rund 2 Prozent mit Windows 8 ausgestattet. Das Samsung Galaxy Tab 2 7.0 soll im Januar und Februar am häufigsten gekauft geworden sein, das leicht preisgünstigere Galaxy Tab 10 am zweithäufigsten, das Nexus 7, ebenfalls von Samsung, am dritthäufigsten.
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