Podium zum Schweizer Druckermarkt

Kein Drucker ohne Extras

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von Coen Kaat

Ein Drucker gehört in jedes Büro – zumindest im Moment noch. Aber schon heute stellt sich die Frage, wie man mit diesen ­allgegenwärtigen Produkten Geld verdient. Welche Zusatzdienstleistungen Händler noch erbringen müssen und wie sich der Markt entwickelt, sagen die Experten von Also, ARP, Brother, Faigle, HP, Kyocera, Oki und Xerox im Podium.

(Source: apinan / Fotolia.com)
(Source: apinan / Fotolia.com)

Wie wird sich das Drucker-Jahr 2019 entwickeln? Wie verdient man heute mit so allgegenwärtigen Produkten wie Druckern noch Geld? Welche Zusatzdienstleistungen sind unabdingbar für den Erfolg im Druckergeschäft? Wie profitabel sind Refurbishing- und Recycling-Angebote?

Diese Experten kennen die Antworten:

  • Achim Barmettler, ARP: "Durch die Preisentwicklung im Druckermarkt haben Refurbishing- und Recycling-Angebote an Bedeutung verloren."

  • Luis Branquinho, Oki: "Ein flexibles Angebot ist der Wachstumstreiber der Zukunft."

  • Tom Brunner, Also: "Operational Excellence – das ist die Grundvoraussetzung, damit man mit Druckern Geld verdienen kann."

  • Walter Frezza, Kyocera: "Wir können im Druckermarkt noch wachsen, jedoch hängt dies vom Tun jedes Einzelnen ab."

  • Richard Gaechter, Xerox: "Refurbishing und Recycling-Angebote von Geräten sind dann profitabel, wenn sich, ausser dem Preis, keine Vorteile daraus ergeben."

  • Sandro Nizzola, Brother: "Im Businessmarkt ist aufgrund der leicht wachsenden Wirtschaftslage noch Potenzial vorhanden."

  • Thomas Rieder, Faigle: "Im klassischen Digitaldruck-Bereich bietet die spezialisierte Beratung die grössten Wachstumsmöglichkeiten."

  • Peter Zanoni, HP: "Kunden erwarten innovative und sichere Drucklösungen, die sich nahtlos in ihr digitales Arbeits- und Privatleben einfügen."

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