HTC kritisiert Apple scharf
Nach einem gewonnenen Patentstreit feuert HTC Giftpfeile in Richtung Apple.
"Wir sind enttäuscht darüber, dass Apple es noch immer bevorzugt, Wettbewerb im Gerichtssaal statt auf den Märkten auszutragen", hat HTC-Sprecher Andrea Sommer gegenüber Bloomberg verlauten lassen. Dies als Reaktion auf einen Patentstreit, in dem HTC vor einem britischen Gericht gegen Apple als Sieger hervorgegangen ist.
Die Zwei-Finger-Bedienung, multilinguale Keyboards und Entsperr-Funktionen seien nicht über Patente gedeckt, entschied der High Court in London. Der taiwanische Smartphone-Hersteller HTC habe seinen Entsperrmechanismus von iOS abgeschaut, so der Vorwurf von Apple. Das stimme nicht, konterte das Gericht, und schmetterte die Beschwerde von Apple ab. Mehr noch: Drei der vier von Apple vorgebrachten Patente wurden für ungültig erklärt. Das vierte sei zwar gültig, werde aber von HTC nicht verletzt, berichtet The Verge.
Cyberkriminelle tarnen Ransomware als Interpol-Beweismaterial
CCRAFT baut Produktion photonischer Chips aus
Angreifer nehmen Sharepoint-Server ins Visier
Aveniq ernennt erstmals einen Leiter für KI und Daten
TD Synnex lanciert Innovationszentrum "Secure AI Factory"
Gefängnis für nervige Leute
Das sind die umsatzstärksten Onlineshops der Schweiz
Angreifer überfordern IT-Abteilungen mit Warnmeldungen
Zürichs RZ-Kapazität verdoppelt sich in den kommenden vier Jahren