Check Point hat einen neuen Schweiz-Chef
Cybersecurity-Anbieter Check Point beruft Alvaro Amato zum Country Manager Schweiz. Amato ist seit 2018 beim Unternehmen und ersetzt Sonja Meindl.
Check Point Software hat einen neuen Schweiz-Chef. Wie das israelische Cybersicherheits-Unternehmen mitteilt, übernimmt Alvaro Amato als Country Manager. In dieser Funktion verantwortet er laut Check Point die lokale Geschäftsentwicklung, die Marktpositionierung und das Wachstum in der Schweiz. Dies umfasse die Bereiche Network, Cloud-Security sowie User und Access.
Amato war seit 2018 Sales Manager bei Check Point. Dabei habe er den Kundenstamm in der Schweiz "substantiell ausbauen" können, wie das Unternehmen anmerkt. Zuvor war er fünf Jahre lang für Versus Business Development tätig.
Mit der Ernennung von Amato findet Check Point einen Nachfolger für Sonja Meindl, die das Unternehmen nach 9 Jahren verlassen hat und seit April 2021 für Tanium arbeitet. "Ich möchte das substantielle Fundament, welches Sonja aufgebaut hat, weiter festigen, darauf aufbauen und unsere auf Vertrauen basierenden Beziehungen zu Kunden, Prospects und Channel-Partnern weiter ausbauen", meint Amato.
"Ich freue mich darauf, in den kommenden Jahren neue Meilensteine zu erreichen", kommentiert Alvaro Amato seine Beförderung weiter. Er sei stolz, Checkpoint in der Schweiz leiten zu dürfen. "Als Manager sind wir Bergführer, wir bewegen uns in einer Seilschaft, in der jeder für den andern an vorderster Front einsteht. Ich kann neue Wege aufzeigen, Verständnis schaffen und vorleben, wie wir Herausforderungen gemeinsam, lösungsorientiert meistern", schätzt Amato seine Stärken ein.
Persönliches Ziel des neuen Country Manager sei es, als Leader wahrgenommen zu werden. Amato wolle dabei unterstützen, die Organisation weiter zu entwickeln und die Team-Mitglieder auf ihr nächstes persönliches Level zu bringen. "Ich will coachen und begeistern - nicht antreiben."
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