Revendo und Loopia wollen gemeinsam die Lebensdauer von Produkten verlängern
Der Refurbisher Revendo und das Circular-Economy-Start-up Loopia gehen eine Partnerschaft ein. Gemeinsam wollen sie bei der Reduzierung des ökologischen Fussabdrucks helfen.
Die Start-ups Revendo und Loopia gehen eine Partnerschaft ein. Gemeinsam wollen sie die Lebensdauer von digitalen Produkten verlängern. Das haben die Unternehmen in einem gemeinsamen Schreiben angekündigt.
Die Loopia-App soll Kundschaft dabei helfen, eine Übersicht über die sich in ihrem Besitz befindlichen Geräte zu bewahren und die entsprechenden Garantiescheine digital aufzubewahren. Zudem soll die App es ermöglichen, Elektrogeräte unabhängig von Marke oder Verkaufsgeschäft zu verwalten und nachhaltige Dienstleistungen zu beziehen. Dazu gehören Services wie Reparatur, Teilen, Weiterverkaufen und Recycling. Dafür will das Unternehmen mit verschiedenen Partnern zusammenarbeiten.
Einkäufe mit einem Klick speichern
Den ersten Partner hat Loopia nun. Mit nur wenigen Klicks könnten Konsumentinnen und Konsumenten ungenutzte Geräte direkt an Revendo verkaufen. Anschliessend bringt Revendo das Gerät auf Vordermann und verkauft es weiter. Der einfache Weiterverkauf von Produkten sei nur ein Vorteil der Zusammenarbeit. Die Revendo-Kundschaft könne ihre Einkäufe mit einem Klick mitsamt Garantieinfos in der Loopia App speichern.
Philipp Glauser, Geschäftsführer von Loopia, sagt dazu: "Es freut uns sehr, mit Revendo den ersten Partner auf unserer Plattform begrüssen zu dürfen. Gemeinsam bieten wir ein Rundum-Angebot für Produkte, welches deren Lebensdauer verlängert. Unser Ziel ist es, viele weitere Services wie Reparaturdienstleister und Sharing-Angebote auf unserer Plattform anzubieten."
Aurel Greiner, CEO von Revendo, zeigt sich ebenfalls erfreut über die Kooperation: "Loopia mit Revendo hilft Gerätebesitzern den Wert ihrer Geräte zu erkennen und somit frühzeitig auf das zweite Leben ihrer Smartphones hinzuweisen. So beschleunigen wir die Kreislaufwirtschaft und können das Umdenken zu einer nachhaltigen Wirtschaft gemeinsam verbreiten."
Apropos nicht mehr verwendete Geräte: Ausrangierte IT-Geräte enthalten eine Vielzahl von wertvollen Rohstoffen, die wiederverwertet werden können. Bei der Rohstoffgewinnung ist Recycling um einiges effizienter und umweltschonender als der Abbau neuer Erze. Mehr zu IT-Recycling lesen Sie hier.
Wie KMUs mit MDR ihre Cybersecurity stärken
Apple wird 50 Jahre alt
Schweizer ICT-Branche verliert an Schwung
Uniqconsulting heisst neu Uniq
Phisher zielen mit Fake-Bussen auf Kreditkartendaten ab
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt
Infinigate und Beyondtrust partnern im DACH-Raum
Drei Viertel der Schweizer Bevölkerung nutzen bereits KI-Chatbots
Manche Sterne sind absolut gigantisch